Im Vorfeld des Welt-Parkinson-Tags am 11. April machen Expert:innen auf die Erkrankung aufmerksam. Sie erklären, wie Parkinson den Alltag der Betroffenen beeinflusst und welche neuen Therapieansätze Unterstützung bieten können.
Die Harnanalyse ist eine der ältesten medizinischen Laboruntersuchungen. Wegen der breiten Anwendung von Harnteststreifen und Teststreifen-Analysegeräten wird oft auf das Herstellen und Beurteilen des Harnsediments vergessen.
Alzheimer galt lange als unveränderliches Schicksal – die Durchbrüche sowohl in der Diagnostik bzw. Früherkennung als auch in der Therapie der vergangenen Jahre geben aber Anlass zur Hoffnung.
Obwohl hierzulande fast 20 % der Bevölkerung keine österreichischen Staatsbürger:innen sind, machen sie nur 9,4 % der Krankenhauspatient:innen aus. Basierend auf dieser Statistik, könnte man annehmen, dass sich Migrant:innen in einem besseren Gesundheitszustand befänden als die im Inland geborene Bevölkerung. Diese Schlussfolgerung ist jedoch irreführend.
Die Schwangerschaft ist eine Phase tiefgreifender körperlicher und emotionaler Veränderungen, die eine umfassende medizinische und psychosoziale Unterstützung erfordert. Schwangere Frauen mit Migrationserfahrung sind oft mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert.
Wenn Patient:innen jedes Jahr mit verstopfter Nase, Niesen, Husten und juckenden Augen in die Ordination kommen, ist es an der Zeit, über mögliche Ursachen der immer wiederkehrenden Beschwerden nachzudenken.
Infektionskrankheiten und Rassismus – sie gehen seit jeher Hand in Hand. Immer wieder machen Gerüchte die Runde, Migrant:innen, insbesondere Geflüchtete, würden gefährliche Krankheiten nach Europa einschleppen. Zutreffend ist das nicht.
Prim.a Dr.in Elvira Tadayon-Manssuri, eMBA (FH), MLS im Interview über den Zusammenhang zwischen Angststörungen und Suchterkrankungen von der Diagnose bis zur Therapie.