Dr.in Marlies Eichner, Fachärztin für Innere Medizin und Endokrinologie an der Klinik Hitzing in Wien, über die Hintergründe, Herausforderungen und modernen Möglichkeiten der Blutzuckermessung. In einem MeinMed-Webinar verknüpfte sie physiologische Grundlagen, historische Einblicke und innovative Technologien mit Einblicken aus der täglichen Praxis – und beleuchtete ebenso die Bedeutung für Menschen mit und ohne Diabetes.
Schlafstörungen betreffen bis zu ein Drittel der Bevölkerung und haben weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität. Auch Menschen im Gesundheitswesen sind durch Schichtarbeit und hohe Anforderungen besonders gefährdet. Zu wenig oder schlechter Schlaf kann das Immunsystem schwächen, die Lebenserwartung senken und die Produktivität am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Um Schlaf nachhaltig zu verbessern, helfen gezielte Routinen, aktuelle Therapien und eine frühzeitige Beratung bei der Schlafexpert:in.
Die Leber als das zentrale Stoffwechsel-Organ steht oft im Hintergrund – und doch ist sie für die Aufrechterhaltung vieler lebenswichtiger Prozesse unverzichtbar. Dr.in Karoline Horvatits, Internistin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährungsmedizin in Eisenstadt, betont: "Die Leber ist unser stiller Held, der Tag für Tag zahlreiche Aufgaben übernimmt und uns meist schweigend unterstützt." In einem MeinMed-Webinar erläuterte sie, wie eine Fettleber entsteht, welche Symptome auftreten können und welche Untersuchungen zur Diagnose wichtig sind.
Schlafstörungen betreffen bis zu ein Drittel der Bevölkerung und haben weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität. Auch Menschen im Gesundheitswesen sind durch Schichtarbeit und hohe Anforderungen besonders gefährdet. Zu wenig oder schlechter Schlaf kann das Immunsystem schwächen, die Lebenserwartung senken und die Produktivität am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Um Schlaf nachhaltig zu verbessern, helfen gezielte Routinen, aktuelle Therapien und eine frühzeitige Beratung bei der Schlafexpert:in.
In Österreich leben derzeit rund 170.000 Menschen mit einer Form dieser Erkrankung – Tendenz steigend. Die meisten Betroffenen werden nicht in spezialisierten Einrichtungen betreut, sondern zu Hause, vielfach von Angehörigen. Aber auch in der hausärztlichen Praxis begegnen Ordinationsassistent:innen immer häufiger Patient:innen mit kognitiven Veränderungen.
Zu den häufigsten Unterleibserkrankungen bei Frauen zählt die Endometriose. Zwischen 120.000 und 300.000 Frauen in Österreich leiden Schätzungen zufolge an dieser Erkrankung.1 Die Dunkelziffer ist hoch, denn viele Betroffene sehen – mitunter sehr starke – Regelschmerzen als ganz normal an und Mitmenschen nehmen die Beschwerden oft nicht ernst.
Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, von der weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betroffen sind. Alleine in Österreich bereitet die Migräne rund einer Million Menschen die charakteristischen anfallsartig auftretenden, pulsierenden Kopfschmerzen mit begleitenden Symptomen.
Die Sonne ist für den Menschen lebensnotwendig – ohne sie könnte kein Vitamin D produziert werden. Andererseits geht von ihr auch eine Gefahr aus: Sie stellt die Hauptursache für Hautkrebs dar. Laut der Krebsstatistik der Statistik Austria erkrankten im Jahr 2023 österreichweit 2.015 Menschen an einem malignen Melanom.
Das Stiegensteigen wird immer anstrengender, bereits bei einem leichten Spaziergang gerät man außer Atem und die Beine sind geschwollen: Dahinter könnte eine Herzinsuffizienz stecken. Wird das Herz mit zunehmendem Alter schwächer, leidet die Lebensqualität und die Lebenserwartung sinkt. Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn ist deshalb entscheidend.