Österreich ist im Bereich der Gesundheitsaufwendungen eines der ausgabenstärksten Länder der EU. Trotz dieses großen finanziellen Einsatzes zeigen sich gesundheitliche Defizite. Angesichts dieser Entwicklungen im Bereich der Prävention soll hier die Vorsorgelandschaft in Österreich näher betrachtet werden. Die Hausärzt:in hat Expert:innen aus dem Gesundheitswesen eingeladen, die aktuellen Vorsorgeuntersuchungen zu analysieren.
Am 28. Jänner wurde offiziell die Arzneipflanze des Jahres 2026 von der Herbal Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) preisgegeben: der Hopfen, auch Humulus lupulus L. genannt.
In mehreren Bundesländern sind die neuen Regionalen Strukturpläne Gesundheit bereits politisch beschlossen, der formale Umsetzungsstand unterscheidet sich jedoch.
Unter dem Titel "I'm back – da geht mir das Geimpfte auf!" findet am 17. Jänner 2026 der Österreichische Impftag statt. Bei einer Pressekonferenz im Vorfeld sprachen Univ.-Prof.in Dr.in Ursula Wiedermann-Schmidt, MD, PhD, MSc sowie MR Dr. Rudolf Schmitzberger und Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger über den großen Aufholbedarf bei der Impfbeteiligung.
Von 27. bis 29. November fand in der Wiener Hofburg die ÖGDV-Jahrestagung 2025 statt. Das Programm war in vier Hauptblöcke gegliedert: Klimawandel und Dermatologie, Exantheme, Melanom und Women's Dermatology. Dabei nahm das Team von Gesund.at den letzteren Programmpunkt nochmals genauer unter die Lupe und sprach mit den vortragenden Expert:innen.
Im Rahmen der ÖGPB-Jahrestagung wurde unter anderem die Migräne sowie ihre psychiatrischen Begleiterkrankungen thematisiert. Der Beitrag von Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gregor Brössner beleuchtete die Diagnose, Behandlung sowie aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung.
In Österreich leidet ungefähr eine Million Menschen an Migräne, einige davon sogar an einer chronischen Form. Patient:innen, die pro Monat für vier oder mehr Tage Migräne haben, können von einer Migräneprophylaxe profitieren.