Tumormarker spielen in der modernen Krebsmedizin eine wichtige Rolle. Sie werden zumeist von Tumorzellen direkt oder als Reaktion des Körpers auf ein Tumorwachstum gebildet. Allerdings sind diese Werte oft wenig spezifisch: Auch gutartige Erkrankungen oder Entzündungen können die Marker erhöhen. Daher dienen Tumormarker vor allem der Therapiekontrolle und Prognose, nur selten der Früherkennung oder Erstdiagnose.
Tumormarker: PSA, CA-125 & Co.
Tumormarker sind Substanzen, die von bestimmten Tumoren oder im Rahmen einer Tumorerkrankung vom Körper vermehrt produziert werden. Sie können Hinweise auf eine mögliche Krebserkrankung geben, sind jedoch nicht zur Erstdiagnose geeignet, sondern werden zur Verlaufsbeobachtung, Therapiekontrolle oder in bestimmten Fällen zur Früherkennung eingesetzt.
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