Hausärzt:in 10/2026
Ärzt:in Assistenz 2026

Wenn Gesundheit und Verkehrssicherheit zusammenkommen

Erkrankungen wie Demenz, ADHS, Epilepsie oder Schlafstörungen können sich auf die Fahrtüchtigkeit auswirken.
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Schlafstörungen, Demenz, ADHS und Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Die Ordinationsassistenz kann dazu beitragen, Warnzeichen frühzeitig zu erkennen und die ärztliche Abklärung zu unterstützen. Auch Angehörige spielen eine wichtige Rolle, wenn sich die Fahrtauglichkeit verändert.
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Mobilität bedeutet Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Sicheres Autofahren setzt jedoch ausreichende Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit sowie körperliche und geistige Leistungsfähigkeit voraus. Erkrankungen, Schlafmangel und Medikamente können diese Fähigkeiten beeinträchtigen. Das verkehrsmedizinische Symposium "Hotspots in der Verkehrsmedizin" des Ärztlichen Mobilitätsklubs Österreichs (AMKO) und des ÖAMTC beleuchtete die Herausforderungen aus medizinischer, psychologischer, technischer und rechtlicher Sicht.