Mobilität bedeutet Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Sicheres Autofahren setzt jedoch ausreichende Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit sowie körperliche und geistige Leistungsfähigkeit voraus. Erkrankungen, Schlafmangel und Medikamente können diese Fähigkeiten beeinträchtigen. Das verkehrsmedizinische Symposium "Hotspots in der Verkehrsmedizin" des Ärztlichen Mobilitätsklubs Österreichs (AMKO) und des ÖAMTC beleuchtete die Herausforderungen aus medizinischer, psychologischer, technischer und rechtlicher Sicht.
Wenn Gesundheit und Verkehrssicherheit zusammenkommen
Schlafstörungen, Demenz, ADHS und Medikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Die Ordinationsassistenz kann dazu beitragen, Warnzeichen frühzeitig zu erkennen und die ärztliche Abklärung zu unterstützen. Auch Angehörige spielen eine wichtige Rolle, wenn sich die Fahrtauglichkeit verändert.
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