Morbus Parkinson gehört zu den weltweit am schnellsten zunehmenden neurodegenerativen Krankheiten. Man schätzt, dass sich die Prävalenz bis 2050 gegenüber 2021 mehr als verdoppeln wird.1 Diese Entwicklung lässt sich nur zum Teil durch die alternde Bevölkerung und die höhere Lebenserwartung der Betroffenen erklären. Welche Faktoren noch eine Rolle spielen, ist derzeit Gegenstand der Forschung, ein Zusammenhang mit dem westlichen Lebensstil wird vermutet. Die Hausärzt:in sprach mit der Neurologin und Parkinson-Expertin PD Dr.in Eva Schäffer über Umwelttoxine als mögliche Risikofaktoren.
Umwelttoxine als mögliche Einflussfaktoren für die Parkinson-Entstehung
PD Dr.in Eva Schäffer im Interview über Umwelttoxine als mögliche Risikofaktoren für Morbus Parkinson.
Medizinische Expertise
PD Dr.in Eva Schäffer (Oberärztin und Leiterin der Arbeitsgruppe Früherkennung Parkinson an der Christian-Albrechts-Universität Kiel)
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