Fachärztin für Klinische Mikrobiologie und Hygiene, Public-Health-Expertin und Umweltmedizinerin an der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Public Health, Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin.
Asbest galt früher als "Wunderfaser": hitzebeständig, robust und günstig. Erst spät wurde sein erhebliches Risiko für den Menschen erkannt, bei dem er Lungenkrankheiten und Tumoren hervorrufen kann.
Viele Hausärzt:innen kennen diese Situation: Ihre Patient:innen berichten über Stress, Erschöpfung, Schlafprobleme oder diffuse Beschwerden – ohne einen klaren pathologischen Befund. Betroffene artikulieren oft den Wunsch nach nichtmedikamentösen, alltagsnahen Strategien zur nachhaltigen Gesundheitsförderung.
Digitale Anwendungen begleiten heutzutage nahezu jeden Schritt im medizinischen Alltag, ihr Einsatzgebiet reicht vom Computerarbeitsplatz über diagnostische Geräte bis hin zu Cloud-Diensten und Videosprechstunden.
Eine nachhaltige Praxisführung senkt Kosten, schont Ressourcen und verbessert die Gesundheit – entdecken Sie hier einfache Maßnahmen, die wirklich wirken!
Recycling ist längst in unserem Alltag angekommen. Doch wie sieht es damit im Gesundheitswesen aus? In der Anästhesie gibt es zunehmend das Bestreben den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
Ein Spaziergang im Wald – die frische Luft, das beruhigende Grün der Blätter – bietet Erholung und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Doch für Pollenallergiker:innen kann jeder Aufenthalt im Grünen eine erhebliche Belastung bedeuten. Pflanzen aller Art, darunter Bäume, Gräser und Blumen, setzen Pollen frei, um ihre Fortpflanzung zu gewährleisten.