"Keine Diät heilt Krebs", stellt Martina Söllradl, Diätologin am Klinikum Wels‑Grieskirchen, gleich zu Beginn klar. Ernährung sei jedoch ein wichtiger Baustein im Gesundbleiben und Gesundwerden: Sie könne das Risiko, bestimmte Krebserkrankungen zu entwickeln, senken, den Körper während einer Therapie stärken und die Lebensqualität verbessern. Entscheidend sei eine realistische, langfristige Haltung: "Nicht Perfektion, sondern gesunde Gewohnheiten über die Zeit machen den Unterschied – in der Prävention wie in der Nachsorge."
Was essen bei Krebs? Hauptsächlich pflanzlich und bunt
Rund um das Thema Krebs kursieren viele Ernährungsempfehlungen: von Wunderdiäten bis zu exotischen "Superfoods". Für Patient:innen, die ihre Ernährung "richtig" gestalten möchten, bedeutet das oft Unsicherheit. Auch Ordinationsassistent:innen begegnen diesen Fragen im Praxisalltag regelmäßig. Doch was kann Ernährung tatsächlich bewirken – und wo sind ihre Grenzen?
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Expertise
Martina Söllradl (Diätologin am Klinikum Wels‑Grieskirchen)
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