Moderne intravenöse Eisentherapien können den Mangel zwar schnell und effektiv beheben. Doch nun warnen Forschende der Medizinischen Universität Innsbruck in einer Aussendung vor den möglichen Langzeitfolgen eines dieser Präparate: Ihre internationale Beobachtungsstudie zeigt, dass die häufig eingesetzte Eisencarboxymaltose das Risiko für Knochenbrüche im Vergleich zu alternativen Wirkstoffen mehr als verdoppelt.
Knochenbrüche nach Eisenmangel
Eisenmangel ist ein globales Gesundheitsproblem, das allein in Europa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter betrifft.
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Medizinische Expertise
Univ.-Prof. Dr. Heinz Zoller (Leiter des CD Labors für Eisen- und Phosphatbiologie, Med Uni Innsbruck)
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