In den letzten Jahren hat die Prävalenz von Tumorschmerzen abgenommen. Die 2023 publizierte Gesamtprävalenz tumorbedingter Schmerzen lag zuletzt bei 44,5 %.2,3 Als Gründe werden unter anderem die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien sowie die verstärkte Fokussierung auf die Beurteilung und Behandlung von Schmerzen angenommen.3
WHO-Stufenschema zur Tumorschmerztherapie – noch gültig?
Tumorerkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität. Laut WHO-Angaben von 2018 leiden 55 % der Patient:innen im Rahmen ihrer Tumorbehandlung unter Schmerzen, bei Patient:innen mit fortgeschrittener, metastasierter oder terminaler Erkrankung sind es sogar 66 %.1
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