Das ist ein großes Problem, wie die Heeressanitätschefin Generalmajor DDr.in Sylvia Sperandio ausführt. Schließlich sei der Sanitätsdienst keineswegs eine Nebensache im Bundesheer, sondern für dessen Einsatzfähigkeit unerlässlich. Der Zustand des militärischen Gesundheitswesens werde damit zu einer Frage der Verteidigungsfähigkeit.
Heeressanitätsdienst: Schlüsselressource mit Nachwuchsproblem
Die wenigsten beginnen ihr Medizinstudium wohl mit dem Ziel, Militärärzt:in zu werden. Dieser Karriereweg ist schließlich nicht nur relativ unbekannt, er geht auch mit besonderen Anforderungen einher – einer der Gründe, warum das Österreichische Bundesheer Schwierigkeiten hat, genügend qualifiziertes Personal zu finden.
Inhaltsverzeichnis
Noch kein Benutzerkonto?
Jetzt kostenlos registrieren!
Ihre Vorteile:
Jetzt registrieren
- Exklusive Fachbeiträge
- DFP-Fortbildungen, jederzeit und von überall
- Kongresskalender, alle Events auf einen Blick
- Daily Doc Newsletter, täglich die wichtigsten News aus der Branche
Bereits registriert?