Der Großteil des Schweißes besteht aus Wasser, dazu kommen geringe Mengen Salz, Milchsäure und andere Stoffe. Erst wenn Bakterien auf der Haut den Schweiß zersetzen, entsteht der typische Geruch. Faktoren wie Hormonschwankungen, Medikamente, Übergewicht oder Stress können die Schweißproduktion zusätzlich beeinflussen. Auch Kaffee, Alkohol oder scharfe Speisen regen die Drüsen an.
Schwitzen: Warum es wichtig ist und wie man "cool" bleiben kann
Schwitzen gehört zu den natürlichsten Vorgängen des Körpers – und dennoch empfinden es viele als unangenehm. Dabei erfüllt Schweiß eine zentrale Aufgabe: Er schützt uns vor Überhitzung. Über zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen reguliert der Körper seine Temperatur, kühlt die Haut und unterstützt sogar das Immunsystem. Besonders an warmen Tagen, bei körperlicher Aktivität oder Stress steigt die Schweißproduktion deutlich an. Für die meisten Menschen ist das völlig normal, doch manchmal wird Schwitzen zur Belastung.
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