Oncology Specials: Deeskalationsstrategie bei der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren - Realität oder Studie
| Datum: | am 5. November 2026 |
| Zeit: | 17:00 – 18:30 |
| Ort: | Online |
| Kontakt: |
E-Mail: veranstaltungen@ordensklinikum.at Tel.: +43 732 7677-4339 |
Neben der etablierten multimodalen Behandlung rücken zunehmend Deeskalationsstrategien in
den Fokus. Ziel ist es, therapiebedingte Langzeittoxizitäten, wie beispielsweise Dysphagie, zu reduzieren, ohne die onkologische Prognose zu beeinträchtigen. Im Mittelpunkt steht dabei, die Lebensqualität der Patient*innen durch weniger aggressive Behandlungsansätze zu verbessern.
17.00 BEGRÜSSUNG UND EINLEITUNG
Prim. Dr. Andreas Strobl
17.05–17.25 CHIRURGISCHE DEESKALATION NACH NEOADJUVANTER THERAPIE
OA Dr. Matthias Stadler
17.25–17.45 DIE ROLLE VON „TORS“ IM DEESKALATIONSKONZEPT
Prim. Dr. Andreas Strobl
17.45–18.05 DEESKALATION DURCH REDUKTION DES BESTRAHLUNGSVOLUMENS
OA Dr. Michael Sebastian Geier
18.05–18.25 DEESKALATION DURCH REDUKTION DER BESTRAHLUNGSDOSIS
OA Dr. Lukas Kocik
18.25–18.30 ZUSAMMENFASSUNG UND ABSCHLUSS
Prim. Dr. Andreas Strobl