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Die besten Ernährungstipps bei Durchfall

Schnelle Hilfe gegen Durchfall
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Mit Durchfall hatte wohl jeder Mensch schon einmal zu tun. (9nong / Shutterstock.com)

Es hat jeden schon getroffen und immer zur Unzeit – der Durchfall. Sei es auf einer Reise, vor einem wichtigen Termin, auf einer langen Fahrt oder während der Arbeit. 

Die Ursachen für Durchfall sind vielfältig. Die Auslöser können Gewürze, verdorbene Lebensmittel, Stress, Viren, Bakterien oder Medikamente sein. Im Einzelfall können auch Kaffee, Süßstoffe, Honig oder zu viel Obst die Verdauung aus dem Rhythmus bringen. Bei leichteren Durchfällen kann man mit der richtigen Ernährung bereits viel erreichen.

Schonkost zur Beruhigung

Neben häufigem Händewaschen und bei Reisen Verzicht auf exotische Gewürze, Eiswürfel, Leitungswasser, Schalentiere, Eiergerichte und Salat hilft in leichten Fällen Schonkost, um den Durchfall wieder in den Griff zu bekommen. Gesalzener trockener gekochter Reis, zerdrückte Bananen und Zwieback sind für die ersten Tage ratsam. Wer Zwieback nicht mag, kann auf Toast zurückgreifen, sollte aber auf Aufstriche verzichten. Der Reis kann in einer Gemüsebrühe gekocht werden und mit gedünsteten Karotten kombiniert werden. Das unterstützt die Verdauung, sich wieder zu normalisieren und sorgt für ein wenig Geschmack.

 

Auch zwei bis drei geriebene Äpfel mit Schale sind hilfreich. Das Pektin in der Schale quillt im Magen auf und bindet auf diese Weise Flüssigkeit. Der Stuhl wird fester und man beugt so der Dehydration vor. Das Pektin entfaltet seine Wirksamkeit besonders gut, wenn man die Masse 10 bis 15 Minuten stehen lässt und dann löffelweise langsam isst.

 

Als Ergänzung sind Kräutertees hervorragend und besonders Fenchel-, Pfefferminz- oder Kamillentee sind eine Wohltat für die angeschlagene Verdauung. Mit stillem Mineralwasser, je einem Viertel Teelöffel Kochsalz und Backpulver, 2 Esslöffeln Honig und maximal einer halben Tasse Orangensaft kann man sich selbst eine Elektrolytlösung mischen, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Eine Gemüse- oder Hühnerbrühe hilft zusätzlich der Dehydration vorzubeugen.

 

Als Alternative kann man sich auch eine Karottensuppe kochen. Beim Kochen der Karotten entstehen Zuckermoleküle, die den Rezeptoren im Darm sehr ähnlich sind. Bei bakteriellem Durchfall ist diese Suppe ein probates Mittel, da die Bakterien an den Zuckermolekülen statt an der Darmwand andocken und schneller ausgeschieden werden. Wenn man nicht ganz auf Fleisch verzichten will, sollte man zu mageren Fleischsorten wie Geflügel, Kalb oder Rind greifen. Das Fleisch sollte am besten gedünstet oder gekocht werden. Bei Durchfall sollte man sich einige Tage schonen, denn der Körper leistet einiges, um wieder in Balance zu kommen.

Darauf verzichtet man besser

Auf das beliebte Hausmittel Cola mit Salzstangen sollte man bei Durchfall nicht zurückgreifen. Der viele Zucker in der Brause fördert die Wasserabgabe. Kalium oder Nitrat fehlt auf den Salzstangen. Das sind jedoch die Salze, die verstärkt beim Durchfall ausgeschieden werden. In jedem Fall ist schwere und fettige Kost zu vermeiden, genauso wie scharfe Gewürze, kohlensäurehaltige Getränke und Alkohol.

 

Topfen ist an sich gesund, aber wenn der Magen oder der Darm stark gereizt sind, können das Eiweiß und das Fett zu einer Verschlimmerung führen. Die Verdauung von Milchzucker kann zusätzlich die Verdauung belasten und die Genesung hinauszögern. Auch grundsätzlich gesunde Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Kohl gehören in dieser Zeit nicht auf den Speiseplan, denn sie können zu Blähungen und einer weiteren Belastung der Verdauung führen.

Was tun, wenn der Durchfall bleibt oder schlimmer wird?

Wenn es jedoch ein starker Durchfall, eine Diarrhoe, ist, dann sollte man zu einem wirksamen Mittel aus der Apotheke greifen. Die Kriterien für Diarrhoe sind mehr als 3 Stuhlgänge am Tag mit breiartigem bis flüssigem Stuhl und einer Menge von mehr als 250 Gramm pro Tag.

 

Zwar sind bereits die damit einhergehenden Beschwerden wie Übelkeit, Krämpfe und das Druckgefühl im Bauch unangenehm, aber gerade bei älteren Menschen oder Kindern kann es zur Dehydration kommen. Der Körper trocknet innerlich aus, die Haut wird trocken, der Blutdruck sinkt, der Kreislauf sackt ab und im Extremfall kann es zu Schockzuständen bis hin zum Koma kommen.

 

Um den Körper wieder ins Lot zu bringen, sollte man sich in diesem Fall nicht nur auf eine richtige Ernährung verlassen, sondern zu einem bewährten Medikament greifen, das den akuten Durchfall stoppt und die Abwehrkraft des Darms stärkt. Statt einfach die Mobilität des Darms zu vermindern und dafür zu sorgen, dass zwar auch Flüssigkeit und Elektrolyte, aber auch die potenziellen Erreger im Körper bleiben, stoppt das Medikament mit Gelatinetannat Tasectan DUO von Montavit rasch und schonend den Durchfall und schützt zeitgleich die Darmschleimhaut. Durch die Kombination von tyndallisierten Milchsäurebakterien werden wieder optimale Bedingungen im Darm wiederhergestellt.

 

Mit so einem Medikament bekommt man auf diese Weise den Durchfall schnell in den Griff und kann schon bald wieder unbeschwert das Leben genießen.

AUTOR


Advertorial


ERSTELLUNGSDATUM


02.04.2020

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