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Diese 4 Lebensmittel verlangsamen das Altern

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Auch hierzulande immer beliebter und ein Altersbremser: Edamame. (Foodio / Shutterstock.com)

Forscher haben ein Enzym entdeckt, das den Alterungsprozess im Menschen verlangsamt. Wir stellen 4 Lebensmittel vor, die es enthalten.

Sowohl innerlich als auch äußerlich jung zu bleiben ist ein Ideal, das viele Leute anstreben. Rein biologisch gesehen ist es ein gewisser Verschleiß natürlich unvermeidbar, aber eine gesunde Lebensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit, lange fit zu bleiben. Immerhin konnten Forscher ein Enzym identifizieren, das den Alterungsprozess zumindest bei Mäusen verlangsamt. Wir stellen 4 Lebensmittel vor, die dieses Enzym enthalten und zeigen auf, welche Vorteile sie uns noch bieten.

Lebensmittel, das Altern verlangsamt 1: Brokkoli

Der Brokkoli ist ein unterbewertetes Gemüse, das dem Menschen gleich mehrere Vorteile bietet. Neben dem vermeintlichen Verlangsamen des Alterungsprozesses besticht es durch einen hohen Gehalt an Vitamin C und Jod. Letzteres ist in der Vorbeugung einer Schilddrüsenunterfunktion sehr hilfreich.

Lebensmittel, das Altern verlangsamt 2: Edamame

Durch den Siegeszug der asiatischen Küche werden Edamame auch hierzulande immer bekannter. Der Sojabohnen-Art wird ein vorbeugender Effekt gegenüber unter anderem Krebs, Osteoporose und Diabetes nachgesagt. Hauptverantwortlich für ihren guten Ruf sind die enthaltenen Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine C, E und B-6.

Lebensmittel, das Altern verlangsamt 3: Gurke

100 Gramm Gurke hat gerade einmal 12 Kalorien. Also selbst falls das knackige Gemüse unseren Alterungsprozess nicht aufhalten kann, eignet es sich definitiv als schnelle Antwort auf einen etwaigen Heißhunger. Außerdem enthalten Gurken Bitterstoffe, die im Verdacht stehen, zur Krebsvorbeugung beizutragen.

Lebensmittel, das Altern verlangsamt 4: Kohl

Der Kohl genoss bereits bei den alten Ägyptern einen hervorragenden Ruf, als er unter anderem zur Linderung der Gicht sowie Kopf- und Magenschmerzen eingesetzt wurde. Auch heute noch ist er eine Wohltat für Körper wie Geist. Das ist nicht zuletzt seinen sekundären Pflanzenstoffen, sowie dem hohen Eiweiß- und Kalziumgehalt zu verdanken.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


11.04.2019

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