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Ernährung bestimmt die Schlafqualität

Ernährung bestimmt die Schlafqualität
Guter Schlaf ist keine Selbstverständlichkeit, lässt sich aber durch eine ballaststoffreiche Ernährung fördern. (Antonioguillem - Fotolia.com)

Wer nachts kein Auge zubekommt, sollte seinen Speiseplan überdenken. Denn eine neue Studie konnte einen klaren Zusammenhang zwischen Ernährung und Schlafqualität feststellen.

Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist von Person zu Person unterschiedlich. Was für den einen reicht, um seine Energie wieder voll aufzuladen, kann für den anderen wiederum viel zu wenig Schlaf sein. Dies hängt nicht zuletzt von der Qualität des Schlafes ab. Jene Phase, in der man nicht träumt, sollte etwa möglichst lange sein, damit sich unser Körper hier besonders gut erholen kann. Diese besonders wichtigen Erholungsphasen können mit Hilfe gesunder Ernährung positiv beeinflusst werden.

Ballaststoffe helfen

An der Universität von Columbia in den USA wurde festgestellt, dass sich die Schlafqualität mit einfachen Maßnahmen erheblich verbessern lässt. Demnach werden erholsame Nächte in erster Linie durch eine ballaststoffreiche Ernährung gefördert. Fettreiche Mahlzeiten sowie zuckerreiche Nahrungsmittel wirken sich hingegen eher negativ aus. Bei der Studie führten die entsprechend zusammengestellten Speisepläne dafür, dass die Teilnehmer durchschnittlich 12 Minuten schneller einschliefen.

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