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Fit trotz Winterzeit: 6 Tipps

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Gut Schlafen trotz Zeitumstellung ist möglich! (Trueffelpix - Fotolia.com)

Die Winterzeit soll helfen, das Tageslicht in den Morgenstunden optimal zu nutzen. Wie man sich am besten auf Zeitumstellung vorbereitet, verraten diese Tipps.

Am Sonntag, dem 28.10.2018, werden die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Das heißt, dass der Tag 25 Stunden hat, bzw. man eine Stunde länger schlafen kann. Generell fällt den meisten Menschen die Umstellung auf die Winterzeit leichter, als auf Sommerzeit. Trotzdem kann es zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen, wie zum Beispiel Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, oder Verdauungsproblemen. Mit Hilfe der folgenden Tipps lassen sich Ernährung, der Schlafrhythmus und die Freizeitaktivitäten in den Tagen vor der Umstellung optimieren. So ist man im Nu trotz Winterzeit wieder fit!

Tipp 1: Sonne tanken am Morgen

Der Körper merkt, dass es an der Zeit ist, aufzuwachen, wenn es dämmert. Deshalb sollte man in den Tagen vor und nach der Zeitumstellung unbedingt gleich am Morgen ins Freie gehen. Schon ein kurzer Spaziergang am Weg zur Arbeit kann den Körper aktivieren und auf die neue Tageszeit programmieren. Zusatzeffekt: Wenn die Sonne scheint, kann der Organismus Vitamin D bilden.

Tipp 2: Zimmer abdunkeln

Wer Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen hat, sollte sein Zimmer möglichst dunkel halten. Das gilt besonders bei der Umstellung zur Winterzeit. Straßenbeleuchtung aber auch Licht an elektronischen Geräten, stört die Produktion von Hormonen, die den Schlaf fördern. Deshalb am besten Vorhänge zuziehen und das Handy in einem anderen Zimmer laden.

Tipp 3: Uhren und Wecker überprüfen

Um sich Stress zu ersparen, sollte man gleich am Sonntagmorgen alle Uhren und Wecker der neuen Uhrzeit anpassen, sofern das nicht automatisch passiert.

Tipp 4: Langsam umgewöhnen

Wer am Wochenende nicht arbeiten muss, sollte es nutzen, um sich auf die Winterzeit vorzubereiten. So kann man ab Freitagabend schon etwas später schlafen gehen. Am nächsten Tag sollte man jedoch nicht ausschlafen, sondern um die gleiche Uhrzeit aufstehen wie während der Arbeitswoche. Dadurch hat der Körper schon 48 Stunden vorher Zeit, sich an die Umstellung zu gewöhnen.

Tipp 5: Schlaffördernde Lebensmittel essen

Wer trotz Zeitumstellung gut schlafen möchte, kann auch über die Ernährung einen Beitrag leisten. Manche Lebensmittel regen die körpereigene Produktion von Hormonen an, die dem Körper helfen, müde zu werden und besser zu schlafen. Folgenden Lebensmitteln wird nachgesagt, dass sie die Schlafqualität fördern:

  • Ananas, Bananen, Orangen
  • Hafer, Gerste (Vollkorn)
  • Mais, Tomaten, Spargel, Broccoli
  • Reis
  • Walnüsse, Erdnüsse
  • Grüntee

Tipp 6: Ernährung anpassen

Zudem sollte man in der Zeit um die Zeitumstellung abends nicht zu schwer essen und übermäßigen Alkoholkonsum meiden. Auch auf Kaffee, Energy Drinks und Tee sollte ab dem späten Nachmittag verzichtet werden, damit der Körper Zeit hat, Koffein vollständig abzubauen, bevor die Nacht beginnt.

AUTOR


Magdalena Eitenberger, MA
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Mag. Silvia Feffer-Holik


ERSTELLUNGSDATUM


23.10.2015

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