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Stiegen sind der bessere Kaffee!

Person erklimmt Treppe
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Ein paar Minuten Stiegen steigen bringt mehr Energie als eine Tasse Kaffee. (Pixabay.com)

An manch einem gar mühsamen Arbeitstag geht für viele Menschen ohne Kaffee praktisch gar nichts. Den Koffeinschub gegen einen kurzen Sprint über Stiegen einzutauschen, bringt aber mehr Energie.

Manche Tage halten so viele Herausforderungen für uns parat, dass unsere Energiereserven ganz schön angeknabbert werden. Wenn der Stress zu viel wird, scheint sich der Körper nach einem nahezu komatösen Zustand zu sehnen. Gegen ständiges Gähnen und zufallende Augen ist dann kaum mehr was anzurichten. In einer solchen Situation greifen viele Menschen zum Kaffee, auch der Energydrink erfreut sich großer Beliebtheit.

Stiegen sind das bessere Koffein

Wenn es nach einer aktuellen Studie geht, wäre es allerdings wesentlich sinnvoller, das nächstliegende Treppenhaus aufzusuchen. Denn an einer Universität im US-amerikanischen Georgia haben Forscher herausgefunden, dass eine kurze Einheit Stiegen steigen mehr Power bringt als ein gezielter Koffeinschub. Gerade einmal 10 Minuten davon würden demnach ausreichen, um Energie und Motivation auf ein neues Level zu hieven.

Treppen gibt’s überall

Dass kurze Bewegung unseren Kreislauf wieder in Schwung und uns somit neues Leben einhauchen kann, ist prinzipiell keine Neuheit. Wie leicht sich viele Arbeitende einen kleinen Energieschub holen könnten, war bislang allerdings nicht bekannt. Denn während das Wetter den oft geforderten Spaziergang in der Mittagspause nicht immer zulässt, dürften die meisten Menschen wohl ein Treppenhaus am Arbeitsplatz vorfinden.

Ein bisschen spazieren

Schon frühere Studien haben gezeigt, wie wichtig es wäre, kurze Bewegungseinheiten in den Arbeitsalltag zu integrieren. An der Universität Utah etwa haben Forscher vor wenigen Jahren errechnet, dass Büroangestellte von einem 2minütigen Spaziergang pro Arbeitsstunde extrem profitieren würden. So wird das durch langes Sitzen erhöhte Risiko auf verschiedene Krankheiten wie Diabetes oder Herzerkrankungen in Grenze gehalten.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


26.04.2017

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