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Ist Hip Hop gesünder als Ballett?

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Laut einer neuen Studie reicht Ballett alleine als Bewegung nicht aus. (Pexels.com)

Tanzunterricht scheint auf den ersten Blick eine gute Idee zu sein, um sportlich aktiv zu sein. Eine neue Studie widerlegt das - mit folgender Begründung: Keine ausreichende Bewegung.

Regelmäßige Bewegung in den Alltag einzubinden ist einer der größten Herausforderungen der heutigen Zeit. Viel zu oft endet ein Nachmittag hinter dem Smartphone oder einer Spielekonsole. Ein Tanzkurs scheint eine geeignete Alternative zu sein, doch das nur auf den ersten Blick. Denn dabei legt man zu viele Stehpausen ein und bewegt sich nicht genug. Auf diese Erkenntnis kamen zumindest US-Forscher, die vor allem dem Ballettunterricht ein schlechtes Zeugnis erteilten.

Hip Hop: Mehr Bewegung als Ballett

Die unlängst veröffentlichte Studie analysierte wie viel sich Kinder bei Tanzkursen tatsächlich bewegen. Dabei fanden die Wissenschafter heraus, dass die zwischen 5 und 18 Jahre alten Teilnehmer während der Kurseinheiten die meiste Zeit nur standen. Im Schnitt gerade mal ein bisschen mehr als ein Drittel der Kursdauer verbrachten die Kinder mit eigentlicher Bewegung. Damit sind Tanzkurse laut Angaben der Forscher keinesfalls genug, um den Tagesbedarf an Sport abzudecken. Interessant ist auch, wie die einzelnen Kurse abschnitten. Ballett bot demnach die wenigste Bewegung, während Hip Hop der Tanzstil mit der höchsten Aktivitätsrate war.

AUTOR


Michael Leitner
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Elisabeth Mondl


ERSTELLUNGSDATUM


19.05.2015

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