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Warum es bei Bewegungsmangel keine Ausreden gibt

Frauen machen Bewegungsübungen mit Bällen
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Eine Kampagne der Salzburger Gebietskrankenkasse geht gegen den akuten Bewegungsmangel vor. (Picture-Factory - Fotolia.com)

Bewegungsmangel ist einer der größten körperlichen Risikofaktoren unserer Zeit. Viele positive Aktionen - wie etwa eine neue Kampagne in Salzburg - zeigen, dass gemeinsamer Sport leichter fällt.

Mit dem Wandel der Gesellschaft so wie unserer Lebensgewohnheiten ändern sich auch die Risiken für unseren Körper. Eine der größten Gesundheitsproblematiken dieser Tage ist mit Sicherheit der akute Bewegungsmangel, der mittlerweile zahlreiche Menschen betrifft. Diverse Entwicklungen haben dazu geführt, dass viele von uns nicht nur zu wenig Sport machen, sondern auch kleine körperliche Betätigungen immer seltener werden.

Gemeinsam überwinden

In erster Linie ist dafür Eigeninitiative gefragt, aber der innere Schweinehund ist ein unbarmherziger, mächtiger Gegner. Im Team lässt sich dieser allerdings viel leichter bekämpfen. Die Salzburger Gebietskrankenkasse hat daher nun eine Initiative gestartet, die zur Gründung kleinerer Sportgruppen aufruft.

Programm mitbestimmen

Sie startet ab September sogenannte Aktivgruppen, für die sich jeder Erwachsene ab 20 Jahren anmelden kann. Nach einem gratis angebotenen Gesundheitscheck wird man in die passende Gruppe eingeteilt, um dort etwas mehr als 3 Monate lang 2 Mal pro Woche Bewegung zu machen. Das Programm der ausgebildeten Gruppenleiter wird an die Wünsche und Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst.

Toller Ausgangspunkt

Abgerundet wird das Angebot durch Informationsveranstaltungen zu den Themen Ernährung, Stress und Entspannung. Die Einbindung in das organisierte Sportprogramm ist ein toller Start, um zu einem Rhythmus für eine selbständige regelmäßige Bewegung zu finden. Wer teilnehmen möchte, vereinbart einen ersten Infotermin, Kontaktdaten dazu finden Sie hier.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


25.08.2016

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