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Trick: 4 Schritte gegen Stress

Frau lässt ihre Füße aus dem Autofenster hängen
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Stress? War gestern! 4 Schritte, die gegen Stress helfen sollen. (Pexels.com)

Über einen langen Zeitraum hinweg kann nervliche Belastung gesundheitliche Folgen haben. Ein britischer Professor aber glaubt an die Kraft von Stress und will ihn mit einem Trick in positive Energie umwandeln.

Stress ist in der heutigen Zeit zum Dauerthema geworden. Immer mehr Menschen werden beruflich sowie privat dauerhaft an ihre psychischen Grenzen getrieben. In der Folge hat sich Burnout zum Modewort entwickelt, während Experten mit verschiedensten Ansätzen Lösungen entwickeln. Zu den eher kuriosen Vorschlägen zählt ein kurzer Trick des britischen Universitätsprofessors Ian Robertson.

Atmen, Faust und Superheld

Er sieht Stress als nicht negativ an, sondern will ihn in positive Energie umwandeln. Dazu hat er einen kleinen Trick, bestehend aus 4 Schritten, entwickelt:

  1. Sich selbst laut vorsagen, dass man nicht gestresst, sondern aufgeregt ist
  2. Zuerst 5 Sekunden lang durch die Nase einatmen, dann 6 Sekunden lang ausatmen
  3. Posieren wie ein Superheld
  4. Die rechte Faust 45 Sekunden lang schließen, für 15 Sekunden wieder öffnen und danach nochmal 45 Sekunden lang schließen

Keine Bedrohung

Wie viele dieser Methoden dürfte das wohl bei manchen Menschen Wunder wirken, während es bei anderen so gut wie gar nicht funktioniert. Völlig an den Haaren herbeigezogen ist die Herangehensweise jedenfalls nicht, basiert sie doch auf psychologischen Erkenntnissen. Mit Schritt 1 soll das Gehirn praktisch von "Bedrohung" auf "Herausforderung" geschalten werden, während mit dem zweiten Teil unsere Atmung bewusst beruhigt wird.

Keine Dauerlösung

Die Superhelden-Pose - vorgestreckte Brust, extremes Anspannen des Bizeps - hingegen stärkt automatisch unser Selbstbewusstsein. Abschließend gibt das Schließen der Faust unserem Gehirn einen kleinen Energieschub. Sich mit dieser Praxis in einer brenzligen Situation zu beruhigen, ist mit Sicherheit eine feine Sache. Dauerhafter Stress kann allerdings gesundheitsschädlich sein und sollte daher so gut wie möglich vermieden werden.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


12.07.2016

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