Psychische Erkrankungen bei Frauen

Depressionen, Ess- oder Angststörungen finden sich beim weiblichen Geschlecht deutlich häufiger als beim männlichen. Dazu kommt, dass seelische Störungen in unserer modernen Welt immer mehr zunehmen und Frauen besonders betroffen sind. Die Ursachen sind mehrschichtig: biologisch (erbliche und hormonelle Einflüsse), psychosozial (Erziehung, geschlechtsspezifisches Rollenverhalten, später die jeweiligen Doppel- bzw. Dreifachrolle als Partnerin, Mutter, Pflegende, Berufstätige usw.), aber auch spezifische Belastungsaspekte (seelisch, körperlich oder sexuell). Bei welchen psychischen Krankheiten sind Frauen besonders betroffen? Was kann man dagegen tun? Welche Unterscheide gibt es in der Behandlung von Frauen und Männern?