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Den Säure-Basen-Haushalt im Griff – Die richtige Balance ist wichtig

Viel Gemüse als Symbol für die richtige Balance im Säure-Basen-Haushalt
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Säure-Basen-Haushalt: Viel Gemüse sorgt für die richtige Balance. (Shutterstock)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters SÄURE-BASEN-HAUSHALT

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist für das Wohlbefinden essentiell. Neben einer gesunden Ernährung spielt dabei auch regelmäßiger Sport eine wichtige Rolle.

Die moderne Ernährungsweise liefert über Fleisch, Eier und Milch einen Überschuss an Säuren. Dabei kommen Basenspender wie Obst und Gemüse meist zu kurz. Die dadurch entstandenen Säuren müssen über die Nieren ausgeschieden werden und können so auf Dauer zur Belastung werden.

Wie sieht die Säure-Basen-Regulation im Körper aus?

Zahlreiche lebenswichtige Funktionen im Körper hängen von einem stabilen pH-Wert des Blutes ab. Darunter fällt die Fähigkeit des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), Sauerstoff zu binden, genauso wie die Aktivität von Enzymen für wichtige Stoffwechselprozesse. Der Körper hat dazu ein komplexes System, das einen etwaigen Säureüberschuss ausgleicht. Es stehen dazu Puffer zur Verfügung, die rund um die Uhr arbeiten. Diese Puffer stoßen aber beim modernen Lebensstil oftmals an ihre Grenzen. Eine einseitige Ernährung, die reich ist an tierischen Lebensmitteln, trägt wesentlich zum einem Säureüberschuss bei. Wer sich über lange Zeit sehr stark von tierischen Produkten ernährt und wenig Obst und Gemüse zu sich nimmt, muss diesen Säureüberschuss auch wieder ausgleichen - das passiert in der Regel über die Nieren.

Einfluss der Ernährung und des Lebensstils

Es sind vor allem Fleisch und Fleischprodukte, Milchprodukte, Eier und Fisch, die zur täglichen Säurelast beitragen. Ein Maß dafür bietet der sogenannte PRAL-Wert. Je höher PRAL ist, desto stärker ist die Säurebelastung. Spitzenreiter ist eiweißreicher Käse, gefolgt von Fleisch und eiweißärmerem Käse. Einen leichten Säureüberschuss weisen übrigens auch Getreideprodukte auf. Es stimmt also nicht, dass eine rein pflanzliche Ernährungsweise automatisch nur einen Überschuss an Basen liefert. Die Säurebelastung durch Getreide ist allerdings deutlich geringer als jene von Käse, Fleisch oder Fisch. Stark säurebildend sind auch phosphathaltige Limonaden. Basenbildend wirken Obst und Gemüse. Je mehr Früchte man also zu sich nimmt, desto geringer die Säurelast. Neutral wirken Fette und Öle.

Säure-und basenbildende Lebensmittel

*Quelle: Modifiziert nach Remer und Manz; Journal of the American Dietetic Association, 1995; 95: 791-797.

In diesem Zusammenhang gilt es, zwei wichtige Aspekte auseinanderzuhalten. Die Säurebelastung für den Körper, wie sie durch tierische Lebensmittel entsteht, darf keinesfalls mit sauren Lebensmitteln in Verbindung gebracht werden und hat auch nichts mit Sodbrennen zu tun. Bei „Übersäuerung“ spricht man vom pH-Wert des Blutes – dieser beträgt im Normalfall 7,37-7,44. Unter 7,37 würde man von Übersäuerung sprechen. Mit Sodbrennen, wie es nach fetten oder süßen Mahlzeiten auftritt oder wenn viel gegessen wurde, hat dies aber nichts zu tun. Lebensmittel, die Sodbrennen verursachen, führen nicht zwangsläufig zu einer Säurebelastung für den Körper.

Zu wenig Bewegung macht sauer!

Ebenfalls von Bedeutung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt ist körperliche Bewegung. Wer sich regelmäßig mit moderater Intensität bewegt, puffert damit einen Säureüberschuss aus der täglichen Ernährung ab. Achtung allerdings: Hochintensive Belastungen verstärken wiederum die Säurelast.

 

Die hohe Säurebelastung, der viele Menschen heutzutage ausgesetzt sind, ist somit leicht erklärbar: Tierisch geprägte Ernährung und Bewegungsmangel. Unsere Puffersysteme sind noch weitgehend jene, die der Steinzeitmensch bereits hatte. Dieser bewegte sich aber deutlich mehr und ernährte sich hauptsächlich von Kräutern, Beeren, Nüssen und Samen. Fleisch wurde nur selten gegessen, nachdem es erjagt worden war. Eine wichtige Maßnahme zur Vermeidung oder Reduktion der Säurelast ist es somit, mehr Bewegung zu machen und den Anteil von pflanzlichen Erzeugnissen zu erhöhen. Das bedeutet auch, Abstand von Low-Carb-Diäten zu nehmen, denn diese basieren auf einer Fülle von Fleisch, Fisch und Eiern und vernachlässigen den pflanzlichen Anteil im täglichen Speiseplan.

Für den Säure-Basen-Ausgleich ist eine ausreichende Zufuhr an Mineralstoffen wichtig!

Vor allem eine Dysbalance im Elektrolythaushalt kann zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichtes führen. Diese hat weitreichende Folgen, denn die Stoffwechselleitung der Muskulatur wird dadurch wesentlich beeinträchtigt. Welche Mineralstoffe sind nun für einen balancierten Säure-Basen-Haushalt wichtig? In erster Linie sind dies Zink, Magnesium, Kalium, Kalzium, Selen, Kupfer und Mangan. Zink ist für den Säure-Basen-Haushalt und Magnesium für den Elektrolythaushalt von immenser Bedeutung. Kalium unterstützt darüber hinaus die Funktion von Nerven und Muskeln. Selen und Zink werden unter anderem für die Gesunderhaltung von Haaren und Nägeln benötigt.

 

BasoVital®-Produkte von Ökopharm sind dabei ein guter Beitrag, denn sie sorgen für eine natürliche Balance des Mineralstoffwechsels. Sie enthalten eine optimale Formulierung essentieller Mineralstoffe und Spurenelemente und tragen mit Zink zu einem ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt bei.

 

Mit BasoVital® pH-Teststreifen aus der Apotheke kann der Säurewert des Harns ermittelt werden. Dieser lässt Rückschlüsse über die aktuelle Säurelast der Ernährung zu. Da die Niere mit der Säurebelastung ebenfalls konfrontiert ist, sollte dieses Organ durch ausgiebige Flüssigkeitszufuhr geschont werden. 2-2,5 Liter am Tag aus Wasser und Tee sind dafür ideal.

 

Weitere Informationen zu den BasoVital Produkten finden Sie unter www.ökopharm.at

 

Nahrungsergänzungsmittel. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. BV_2018_012

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ERSTELLUNGSDATUM


18.12.2018
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