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Tabuthema Hämorrhoidalleiden

Frau greift sich wegen Hämorrhoiden ans schmerzende Gesäß
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Hämorrhoiden sind immer noch ein Tabuthema. (Miss Ty / Shutterstock.com)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters HÄMORRHOIDEN

Eine von drei Personen leidet unter Hämorrhoidalbeschwerden wie Jucken, Brennen, Schmerzen und Blutungen im Analbereich.

Besonders Schwangere sind betroffen. Als Therapie der ersten Wahl eignen sich pflegende Salben, Cremen und Sitzbäder sowie milde Reinigungsprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen (frei von Kortison). Bei Bedarf können zusätzlich auch medikamentöse Therapien sowie - eher selten - Operationen notwendig sein.

 

Der Plexus hämorrhoidalis besteht aus Gefäßpölstern, die bei jedem Menschen vorhanden sind und ihre Funktion in einer Unterstützung der Kontinenz haben, da sie den Analkanal zusätzlich zur Muskulatur "abdichten". In manchen Fällen kann es zu einer Vergrößerung dieser Gefäßpolster kommen. Besonders häufig tritt ein Hämorrhoidalleiden während der Schwangerschaft oder der Geburt auf. Häufige Symptome sind:  Juckreiz, Nässen, Brennen und Schmerzen sowie hellrote Blutungen beim Stuhlgang.

Therapieprinzipien

Hämorrhoiden werden nach ihrer Größe und dem Vorliegen eines Vorfalls vor die Analöffnung in vier Stadien eingeteilt. Grundsätzlich gilt, dass Hämorrhoiden, die keine Beschwerden verursachen, keiner Therapie bedürfen (unabhängig vom Stadium). Bei Hämorrhoiden aller Stadien ist zunächst immer eine konservative Therapie angezeigt.

Konservative Behandlung mit natürlichen Substanzen

Im Vordergrund stehen kortisonfreie pflanzliche Präparate mit entzündungshemmenden, desinfizierenden, kühlenden, pflegenden und zusammenziehenden (adstringierenden Eigenschaften). Bewährte Heilpflanzen bei Hämorrhoidalleiden sind v.a. Kamille, Ringelblume, Kornblume, Rosskastanie und asiatischer Wassernabel.  Häufig besitzen die in Pflanzen enthaltenen Vielstoffgemische synergistische Effekte, diese können durch eine gezielte Kombination verschiedener Pflanzen zusätzlich verstärkt werden. Dies ist z.B. bei dem modernen Behandlungskonzept von Anulind® für Hämorrhoidalleiden und Analbeschwerden der Fall. Das in Apotheken erhältliche 3-Phasen-System zur Linderung besteht aus Creme, Schaum und Reinigungs- und Pflegetüchern.

 

  • Die schützende und heilende Creme-Emulsion enthält Rosskastanien-Samen, Süßmandelöl, Süßholzwurzel, asiatischen Wassernabel, Allantoin, Gelbholz und Olusöl. Sie erzeugt einen schützenden Gleitfilm und hilft bei Schmerzen, Juckreiz und Brennen.
  • Der cremige Schaum dient der schonenden Reinigung für den empfindlichen äußeren Analbereich und ist einfach unter der Dusche anzuwenden.
  • Die milden Feuchttücher eignen sich für die sanfte Reinigung zwischendurch und unterwegs. Sie enthalten Blüten von Ringelblume, Kamille und Kornblume.

 

Besonders während der Schwangerschaft und Stillzeit ist es wichtig, Erkrankungen wie Hämorrhoiden mit natürlichen Mitteln zu behandeln. Das neue Behandlungskonzept von Anulind® bietet aufgrund seiner synergistischen Effekte vielfältige Vorteile.

 

Weitere Infos: www.anulind.at

AUTOR


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ERSTELLUNGSDATUM


16.01.2019
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