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Der Health Hub Vienna fördert Start-ups

Menschen von Start-Ups im Gesundheitswesen kleben Post-Its an eine Glaswand
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Health Hub Vienna unterstützt Start-ups im Gesundheitswesen. (REDPIXEL / Fotolia.com)

Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters GESUNDHEITSTECHNOLOGIE

Zweite Auflage des Gesundheits-Accelerators für heimische und internationale Start-ups

Health Hub Vienna (HHV) ist eine gemeinsame Initiative der UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung und des universitären Business Inkubators INiTS. Ziel ist es, das Wachstum von Start-ups aus dem Life-Science-Sektor zu fördern und sie dabei mit den Playern des heimischen Gesundheitswesen zu vernetzen. Die jungen Unternehmen sind über den Prototyp-Status hinaus, kommen aus dem eHealth- und MedTech-Bereich und haben mit potentiell disruptiven und innovativen Produkten und Geschäftsmodellen bereits erste Kunden gewonnen.

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Gesundheit berührt uns alle. Der Health Hub Vienna ist eine wichtige Plattform um Entrepreneure beim Start in die Geschäftswelt zu fördern. Hier trifft Unternehmergeist auf Innovation und widmet sich dem wichtigen Ökosystem Gesundheitsinnovation.

Dr. Andreas Brandstetter, MBA, Vorstandsvorsitzender der UNIQA Stiftung
(Foto: Brandstetter / Uniqua)

Hochkarätiges Netzwerk für Start-ups

Seit Beginn des internationalen Programms im Frühjahr 2018 wurden Start-ups aus ganz Europa und Israel adressiert. Um auch wirklich die interessantesten Jungunternehmen ausfindig zu machen, wird sowohl das Scouting-Know-how von INiTS als auch von Pioneers genutzt. Im zweiten Durchlauf des HHV sind neben drei heimischen Start-ups, je zwei Top-Vertreter aus Großbritannien und Israel sowie je einer aus Schweden, der Slowakei, Deutschland und Weißrussland.

 

Andreas Brandstetter, Vorstandsvorsitzender der UNIQA Stiftung: "Gesundheit berührt uns alle. Der Health Hub Vienna ist eine wichtige Plattform um Entrepreneure beim Start in die Geschäftswelt zu fördern. Hier trifft Unternehmergeist auf Innovation und widmet sich dem wichtigen Ökosystem Gesundheitsinnovation." Neben dem Initiator UNIQA Stiftung finden sich eine Reihe hochkarätiger Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Technologieplattformen und österreichischer Universitäten und Unternehmen des Gesundheitswesens im Partnernetzwerk. Mit MEDX Xelerator ist auch ein MedTech-Inkubator aus Tel Aviv mit an Bord (eine Auflistung aller Partner finden Sie auf https://healthhubvienna.at/).

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Die schwierigste Aufgabe für Gesundheits-Start-ups beim Skalieren ist es, die richtigen Zugänge zu Kunden, Entwicklungspartnern und Investoren zu finden. Auf Basis einer vertrauensvollen Partnerschaft arbeiten wir an gemeinsamen Projekten und beschleunigen dadurch Innovation in der Gesundheit, für eine gesündere Gesellschaft.

Dr. Irene Fialka, CEO der INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH
(Foto: Fialka / INiTS)

Speed-Sessions für Durchstarter

Die Start-ups im HHV haben bereits ein vom Markt angenommenes Produktangebot und erste Kunden. Das Accelerator-Programm hilft den jungen Unternehmen beim nächsten Entwicklungsschritt, um ihre Ideen und Projekte fit für das internationale Wachstum zu machen. Das 100-tägige Fitnessprogramm bietet neben intensiver Wissensvermittlung zu erfolgskritischen Herausforderungen aus dem Gesundheitsbereich (z. B. Zulassung als Medizinprodukt, Regularien und rechtliche Rahmenbedingungen) auch die Vernetzung mit Mentoren, erfahrenen Führungskräften und erfolgreichen Unternehmensgründern. Sowohl die Inhalte als auch die organisatorische Abwicklung des Accelerator-Programms liegt dabei in der Verantwortung von INiTS, der sich als bester universitärer Inkubator im deutschsprachigen Raum einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Dr. Irene Fialka, CEO der INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH: "Die schwierigste Aufgabe für Gesundheits-Start-ups beim Skalieren ist es, die richtigen Zugänge zu Kunden, Entwicklungspartnern und Investoren zu finden. Auf Basis einer vertrauensvollen Partnerschaft arbeiten wir an gemeinsamen Projekten und beschleunigen dadurch Innovation in der Gesundheit, für eine gesündere Gesellschaft."

AUTOR


Mag. Erwin Hemetsberger, MBA


ERSTELLUNGSDATUM


06.12.2018
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