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Zurück aus dem Urlaub: Tipps gegen den Stress danach

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Die Entspannung, die der Urlaub gebracht hat, sollte sich auch in den Alltag übertragen lassen. (PADMA)

Dieser Artikel ist Teil des Themenschwerpunktes DURCHBLUTUNGSSTÖRUNGEN

Nach dem Urlaub warten bereits dutzende neue Aufgaben und unbeantwortete E-Mails – der Stresspegel steigt rasant wieder an.

Viele Österreicher kennen das Problem: Man wälzt sich in der Nacht im Bett stundenlang von einer Seite zur anderen, findet kaum erholsamen Schlaf und fühlt sich morgens erschlagen. Schlafstörungen sind vielfältig, und etwa ein Viertel aller Österreicherinnen und Österreicher leidet zumindest gelegentlich darunter.  26 Prozent erwachen mindestens einmal pro Nacht, und 75 Prozent brauchen mindestens 30 Minuten, um einzuschlafen. Wer nachts nicht ausreichend schläft, ist am nächsten Morgen müde, gereizt und kann sich schlechter konzentrieren. Stress ist einer der größten Risikofaktoren für Schlafstörungen. Daher ist es ratsam, Stress zu vermeiden. Schlafstörungen sind aber nicht nur unangenehm, sie können zu erhöhter Unfallgefahr durch Einschlafneigung, Bluthochdruck sowie deutlich erhöhtem Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen.

Post-Urlaubsstress vermeiden

Gerade unmittelbar nach dem Urlaub ist es wichtig, nicht wieder in eine Stressspirale zu geraten, damit der Erholungseffekt nicht sofort verpufft. So sollte der Wiedereinstieg an den Arbeitsplatz im Idealfall nicht an einem Montag erfolgen. Wer seinen ersten Arbeitstag auf den Mittwoch legt, startet mit einer kurzen Arbeitswoche und hat bald wieder ein Wochenende, um Kraft zu tanken. Gerade an den ersten Arbeitstagen nach einem Urlaub sollte man es zudem nicht übertreiben und die Feierabende möglichst erholsam gestalten. Wer mit Aufgaben beginnt, die Spaß machen, hat es definitiv leichter. Und es macht es auch Sinn, einen gerahmten Urlaubsschnappschuss auf dem Schreibtisch zu platzieren. Denn glückliche Urlaubserinnerungen können dabei helfen, eine kurze Stimmungsdepression zu überwinden. Zudem sollte am besten gleich nach der Rückkehr die gedankliche Planung des nächsten Urlaubs beginnen.

Stärkung der Nerven von innen

Neben den genannten Maßnahmen sind auch gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft, Meditation oder Yoga Faktoren, die bei der gelungenen Rückkehr in den Alltag eine Rolle spielen und berücksichtigt werden sollten. Darüber hinaus können Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Kräutern helfen, Ruhe zu bewahren und somit auch einen erholsamen Schlaf zu finden. PADMA gilt als Pionier auf dem Gebiet pflanzlicher Inhaltsstoffe und fungiert als Brückenbauer für die Tibetische Konstitutionslehre in der westlichen Welt. "Die Kräuterformel "Srog zin 10" aus der tibetischen Konstitutionslehre enthält eine Mischung aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen, darunter aromatische Kräuter, Harze und Hölzer. Die aufeinander abgestimmten Zutaten unterstützen dabei, strapazierte Nerven zu entlasten und besser mit Stress und seinen Folgen umzugehen", informiert Dr. Lobsang Dripatsang, Experte für die Tibetische Konstitutionslehre bei PADMA.

Harmonisierende Myrobalanen-Frucht

PADMA hat die tibetische Kräuterrezeptur in Form von veganen Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel PADMA NERVOTONIN verarbeitet. Der im Rezept enthaltenen Myrobalanen-Frucht wird eine wichtige Rolle zugeschrieben, da sie fast alle Geschmacksrichtungen (süß, sauer, scharf, herb und bitter) enthält. Das verleiht ihr einen neutralen Charakter, sie wirkt harmonisierend auf Körper und Geist. Das Nervensystem wird dabei unterstützt, die innere Ruhe zu erhalten und somit auch erholsamen Schlaf zu finden. "Yoga oder Meditation sind eine ideale Unterstützung, außerdem sollte aus tibetischer Sicht auf ‚kühlende' Nahrungsmittel wie Rohkost sowie Koffein und Nikotin verzichtet werden. Stattdessen sollte die gesundheitsbewusste Frau lieber auf warme und leicht verdauliche Speisen wie Suppe setzen", rät Dr. Lobsang Dripatsang.

 

Um die Stressspirale nach dem Urlaub zu vermeiden, sollte nichts unversucht bleiben. Denn gestresste und irritierte Menschen beeinflussen auch ihr soziales Umfeld. Partner, Familie und Kollegen werden es einem danken. Neben physischen Auszeiten und einer angepassten Ernährung ist es wichtig, das eigene Verhalten zu entschleunigen und eine ruhige innere Einstellung an den Tag zu legen.

AUTOR


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ERSTELLUNGSDATUM


09.10.2018
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