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Studie: Tauben können Brustkrebs erkennen!

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Sind Tauben wirklich nur die "Ratten der Lüfte" oder steckt in ihnen vielleicht mehr als bisher angenommen? (Pixabay.com)

Von Tieren als Arzthelfer ist eher selten die Rede, womöglich wird sich das in Zukunft aber ändern. Denn einer neuen Studie zufolge sollen trainierte Tauben in der Lage sein, Brustkrebs zu erkennen.

Wer an mögliche Fortschritte in der Medizin denkt, dem kommen wohl vor allem moderne technische Entwicklungen in den Sinn. Auch strukturelle Veränderungen könnten mit dem Thema assoziiert werden, aber an Tiere richten sich hier wohl nur wenige Gedanken. Eine neue Studie könnte aber zum Umdenken führen.

Trainierte Tauben

In den USA wurde bei einer Forschung erkannt, dass Tauben unter gewissen Umständen in der Lage sein könnten, Brustkrebs zu erkennen. Dabei wurden die Vögel einem spezifischen Training unterzogen. Dieses involvierte unter anderem kleine Essensportionen und einen Bildschirm, auf dem Ergebnisse von Mammographien gezeigt wurden. Später wurden die Lernfortschritte der Flugtiere überprüft, tatsächlich hatten sie eine gewisse Diagnose-Fähigkeit entwickelt.

Verblüffend aber irrelevant?

So können die Tauben bei den Strukturen im Brustgewebe immerhin zwischen auffällig und unauffällig unterscheiden. Ob diese verblüffende Fähigkeit jemals medizinisch relevant werden könnte, ist äußerst unklar. Was aber in jedem Fall bleibt, ist die Erkenntnis, dass in den oft als "Ratten der Lüfte" verschmähten Tieren mehr steckt als bisher angenommen.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


23.11.2015

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