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Impotenz durch Rauchen

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Rauchen kann auch urologische Erkrankungen wie Impotenz auslösen. (diy13 - Fotolia.com)

Rauchen begünstigt Lungenkrebs und schädigt das Herz. Zusätzlich soll es auch zur Entstehung mehrerer urologischer Erkrankungen, wie Impotenz und Blasenkarzinom, beitragen.

Um auf diese Wissenslücken aufmerksam zu machen, starteten die österreichischen Urologen eine Info-Kampagne, im Rahmen dessen Raucher auf ihren Tabakkonsum angesprochen und im Hinblick auf einen Rauch-Stopp unterstützt werden. Die beteiligten Ärzte nehmen sich dabei auch selbst nicht aus der Verantwortung. Denn vor dem Hintergrund, dass rund 40 % von ihnen selbst raucht, sind sie nach wie vor Vertrauenspersonen und Vorbilder. Rauchen kann dabei nicht nur Lungenkrebs verursachen, sondern z.B. auch Impotenz und Krebs auslösen. Experten empfehlen daher, der Gesundheit zuliebe, mit dem Rauchen aufzuhören.

Mit Medikamenten und einer Verhaltensänderung zum Rauch-Stopp

Die Therapiemöglichkeiten sind für Raucher nicht umfangreich und zufriedenstellend genug, sagen Experten. Selbst wenn der Rauch-Stopp erst nach einer Krebsdiagnose in die Wege geleitet wird, fällt die zukünftige Prognose deutlich positiver aus, als bei Betroffenen, die weiterhin zur Zigarette greifen.

 

Einer Studie aus Wien brachte kürzlich außerdem das Ergebnis, dass sich das Gewicht nicht auf das Wunschgewicht auswirkt. Im Gegenteil. Die beteiligten Wissenschafter fanden heraus, dass Rauchen sogar dick macht.

 

Weitere Untersuchungen zeigten, dass bei einer Nikotin-Entwöhnung die Kombination aus Medikamenten und einer Verhaltensänderung am erfolgversprechendsten ist.

AUTOR


Alexander Petz
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Elisabeth Mondl


ERSTELLUNGSDATUM


19.09.2014

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