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Mit Pipi die Ernährung analysieren

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Ein momentan entwickelter Urintest soll rasch Auskunft über die Qualität der Ernährung geben. (Alexander Raths - Fotolia.com)

Sich wirklich ausgewogen, sinnvoll zu ernähren kann ja manchmal ganz schön kompliziert sein. Ein neu entwickelter Urin-Test will dabei helfen, eine schnelle Analyse aufzustellen.

Die Zeiten, in denen die oft zitierte Ernährungspyramide der Weisheit letzter Schluss war, sind wohl endgültig vorbei. Mit dem steigenden Wissensstand der Mediziner gehen immer komplexere Ratschläge einher, was wir eigentlich wie oft essen sollten. Jeden Tipp streng zu befolgen macht wohl wenig Sinn, ein paar Grundsätze sollte man aber lieber nicht vernachlässigen. Ein momentan entwickelter Urin-Test soll schon bald dabei helfen, die eigene Ernährung schnell zu überprüfen.

Ich weiß was du gestern gegessen hast

Der Test stammt aus Großbritannien, wo Forscher fiebrig daran arbeiten, das Projekt voranzutreiben. Ihre Zielsetzung ist dabei durchaus ambitioniert, schon bald soll das rasche Verfahren möglich sein. Wenn alles nach Wunsch klappt, ist der Test irgendwann in der Lage, ganz genau aufzuzeigen was in den letzten Tagen gegessen wurde. Konkret durchgeführt wird eine Analyse der Chemikalien, die im Urin umherschwimmen.

Sinnvoller für den Arzt?

Als Möglichkeit zur totalen Überwachung ist der Urin-Test natürlich nicht gedacht, vielmehr soll er helfen, potentielle Probleme in der Ernährung zu erkennen. Ärzte könnte damit ein weiteres Werkzeug zur Verfügung stehen, um bei bestehenden Symptomen schneller auf die Ursache zu kommen. Dem besonders motivierten - und etwas vergesslichen - Patienten hingegen gibt es die Chance, schnell seine eigenen Essensgewohnheiten zu überprüfen.

Konsequenzen möglich

Gesunde Ernährung ist wohl eines der heißest diskutierten Themen der Gegenwart. Während sich dies manche zum obersten Maxim machen, betonen andere ihre Gleichgültigkeit. Das ganze Leben nur nach gesundem Essen auszurichten macht in den meisten Fällen eher wenig Sinn. Dennoch sollten die möglichen Konsequenzen besonders ungesunder Ernährung nicht unterschätzt werden, dazu zählen etwa Übergewicht, Diabetes und diverse Magenerkrankungen.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


17.01.2017

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