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Softdrinks steigern innerhalb von 2 Wochen Herzinfarktrisiko

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Ein kühles Cola im Sommer kann das Herzinfarktrisiko erhöhen. (Pexels.com)

Ein Softdrink gehört für viele Menschen zum Ernährungs-Alltag. Gerade zur warmen Jahreszeit kann man einer kalten Dose Cola oder ähnlichen Erfrischungen nur sehr schwer widerstehen.

Die Kombination aus dem süßem Geschmack und der erfrischenden Kälte fühlt sich meistens einfach zu gut an. Der hohe Zuckergehalt wird dabei gerne genüsslich ignoriert. Eine neue Studie könnte bei vielen Menschen allerdings für Umdenken sorgen. Wer regelmäßig Softdrinks konsumiert, erhöht sein Herzinfarktrisiko nämlich schon binnen kürzester Zeit.

Herzinfarktrisiko steigt beim regelmäßigen Konsum von Softdrinks

Amerikanische Wissenschafter haben den Effekt von Softdrinks auf den menschlichen Körper untersucht. Das Ergebnis kann als erschütternd bezeichnet werden. Die Probanden konsumierten lediglich zwei Wochen lang regelmäßig Softdrinks und steigerten damit bereits ihr Herzinfarktrisiko. Den Grund für diesen Effekt sehen die Experten im Maissirup. Dieser wird zur Versüßung der meisten Softdrinks verwendet. Maissirup ist wegen seines hohen Fructosegehalts schädlich für unseren Körper. Als sommerliche Erfrischung ist ein Glas Wasser daher weitaus empfehlenswerter.

AUTOR


Michael Leitner
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Elisabeth Mondl


ERSTELLUNGSDATUM


06.05.2015

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