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5 Fakten zum Kohlrabi

Kohlrabi ist für Veganer besonders wichtig
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Frischen Kohlrabi erkennt man vor allem an seinen Blättern. (pilipphoto / Shutterstock.com)

Der Kohlrabi gehört zu den Kohlgewächsen und hat zirka von März bis Oktober Saison. Von der richtigen Verwendung der Blätter bis hin zu seinen wertvollen Inhaltsstoffen – gesund.at hat 5 Fakten zum Kohlrabi zusammengestellt.

Der Kohlrabi ist aus der Küche kaum wegzudenken, schließlich ist er ein vielseitig einsetzbares Gemüse. Sogar bei Kindern kommt er dank seines milden Geschmacks oft gut an. Aber wussten Sie eigentlich, dass man die Blätter des Kohlrabis direkt nach dem Kauf entfernen sollte? Warum das so ist und weitere wissenswerte Dinge rund um den beliebten Vertreter der Kohlgewächse haben wir für Sie zusammengetragen. Hier sind 5 Fakten rund um den Kohlrabi:

Fakt 1 zum Kohlrabi: Blätter entfernen, dann verwerten

Bereits direkt nach dem Kauf sollten Sie die Blätter des Kohlrabis entfernen. Sonst entziehen diese dem Gemüse wertvolle Feuchtigkeit. Danach müssen Sie die Blätter nicht entsorgen, sie können bedenkenlos weiterverarbeitet werden.

Fakt 2 zum Kohlrabi: Reife erkennen

Obwohl die Blätter entfernt werden sollten, sind sie davor noch sehr hilfreich. An ihnen können Sie am besten ablesen, wie reif der Kohlrabi ist. Achten Sie darauf, dass sie grün und auf keinen Fall verwelkt sind. Ein weiteres Zeichen der Reife ist die Knolle, die weder geplatzt noch holzig sein sollte.

Fakt 3 zum Kohlrabi: Wertvolles Magnesium

Magnesium ist ein sehr wichtiger Energielieferant. Wir brauchen es, um unsere Knochen fit zu halten und Signale des Gehirns an die Muskeln weiterzuleiten. Außerdem kann es bei psychischen Problemen, wie DepressionenSchlafstörungen oder einfach schlechter Laune weiterhelfen. Kohlrabi beinhaltet viel Magnesium und versorgt unseren Körper bestens mit diesem wichtigen Stoff.

Fakt 4 zum Kohlrabi: Gut für Veganer

Da Veganer auf Milch bzw. Milchprodukte verzichten, ist eine kalziumreiche Ernährung für sie besonders wichtig. Hier punktet der Kohlrabi mit einem sehr hohen Kalziumgehalt. Andere Gemüsesorten mit einem ähnlich positiven Effekt sind die artverwandten Kohl und Chinakohl, aber auch Brokkoli.

Fakt 5 zum Kohlrabi: Deutsch ist seine Muttersprache

Der Kohlrabi ist ein typisch mitteleuropäisches Gemüse und wird fast ausschließlich für den deutschsprachigen Markt angebaut. International ist seine Bedeutung derart gering, dass er in anderen Sprachen fast genauso heißt wie bei uns. Engländer bzw. Amerikaner nennen ihn wie wir "kohlrabi", in den Niederlanden hört er auf den Namen "koolrabi".

AUTOR


Michael Leitner
REDAKTIONELLE BEARBEITUNG


Mag. Silvia Feffer-Holik


ERSTELLUNGS-/
ÄNDERUNGSDATUM


10.06.2015 / 28.06.2019

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