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Dating-Apps: Risiko auf Geschlechtskrankheiten steigt

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Dating-Apps liegen voll im Trend, Experten warnen aber vor Risiken. (Daniel Berkmann - Fotolia.com)

In Großbritannien herrscht derzeit eine Diskussion über die Sicherheit von Dating-Apps. Verantwortlich dafür sind Experten, die vor der schnelleren Übertragung von Geschlechtskrankheiten warnen.

Geschlechtskrankheiten wie AIDS sind beim Sex nach wie vor ein heikles Thema. Vor allem bei One-Night-Stands ist die Gefahr sehr real, ein Kondom ist in einem solchen Fall ein absolutes Muss. Nicht zuletzt Dating-Apps sind für einen Wandel des modernen Liebeslebens verantwortlich, genau dafür werden sie in Großbritannien nun kritisiert.

Verbreitung wahrscheinlicher

In einem Bericht des britischen Rundfunks warnen Experten davor, dass Dating-Apps Geschlechtskrankheiten fördern könnten. Wie aus einer aktuellen Erhebung hervorgeht, sind sexuelle Krankheiten in England zuletzt tatsächlich angestiegen. Demnach hätten Syphillis-Fälle um 33% und jene von Tripper um 19% zugenommen. Die Apps führen oft dazu, dass User innerhalb kurzer Zeit viele verschiedene Sexualpartner haben. Dadurch würde sich laut Ärzten die Gefahr einer Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wesentlich erhöhen.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


25.07.2017

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