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Was unsere Hände über die Gesundheit verraten

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Aus Händen lassen sich viele Informationen über unsere Gesundheit ablesen. (Pixabay.com)

Aus der Hand zu lesen könnte zukünftig nicht mehr nur Wahrsagern vorbehalten sein. Denn Studien zufolge verraten vor allem die Finger eines Menschen einiges über seine Gesundheit.

Schon in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft werden beim Ungeborenen die Hände gebildet. Damit sind sie gewissermaßen eine Aufzeichnung besonders früher Entwicklungen eines Menschen und können daher nach Ansicht einiger Wissenschafter auch Auskunft über die spätere Gesundheit geben. Vor allem darüber, was die Länge der Finger über einen Menschen verrät, gibt es mittlerweile einige Studien.

Mann: Ringfänger sollte länger sein

Demnach hält etwa das Verhältnis zwischen Zeige- und Ringfinger einige Informationen parat. Männer, deren Ringfinger länger ist als der Zeigefinger, sind tendenziell athletisch begabter, haben ein attraktiveres Gesicht und sogar einen längeren Penis. Darüber hinaus haben Männer, bei denen der Zeigefinger länger ist als der Ringfinger, noch weitere Nachteile. Sie neigen eher zu Herzerkrankungen und Schizophrenie, immerhin ist bei ihnen aber die Wahrscheinlichkeit auf Autismus und ADHS geringer.

Symmetrie als Vorteil

Auch die Symmetrie zwischen den beiden Händen entpuppt sich als Vorteil. Wenn die Finger auf der rechten und der linken Hand gleich lang sind, hat der Mann nämlich mehr und auch schnelleres Sperma. Ist diese Symmetrie nicht gegeben, ist die Tendenz zu depressiven Erkrankungen größer. Auf der Handfläche hingegen zeigen sich vor allem bei Menschen mit Down-Syndrom erkennbare Unterschiede. Sie weisen besonders häufig die sogenannte Vierfingerfurche auf, dies ist eine horizontale Linie über der gesamten Handfläche.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


19.10.2015

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