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Forscher arbeiten an der Akne-Impfung

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Die Aussicht auf eine Impfung macht Akne-Betroffenen neuen Mut. (Davizro Photography / Fotolia)

Neue Erkenntnisse machen den Betroffenen Mut.

In der Jugend gehören Hautunreinheiten eigentlich fast dazu. Schätzungen zufolge haben bis zu 95 % der 15- bis 18-Jährigen mit teils sehr starker Akne zu kämpfen. Nach der Pubertät, spätestens um das 25. Lebensjahr herum, ist die Sache für die meisten Menschen weitestgehend erledigt. Genetische Faktoren können aber dazu führen, dass man auch im Erwachsenenalter noch davon betroffen ist.

Gute Fortschritte

Obwohl verschiedene lokale und systemische Therapieformen zur Verfügung stehen, ist das Problem bei einigen Menschen kaum dauerhaft in den Griff zu bekommen. Jenen macht ein Akne-Impfstoff Hoffnung, an dessen Entwicklung Forscher bereits seit mehreren Jahren arbeiten. Eine neue Studie bestätigt nun gute Fortschritte - so hätten Entzündungswerte in einigen Versuchen tatsächlich reduziert werden können.

Mehr Repräsentanz gefordert

Ob und vor allem wann eine Akne-Impfung tatsächlich auf den Markt kommt, ist derzeit noch ungewiss. Viele haben aber mittlerweile ohnehin eine optimistischere Haltung gegenüber ihrem vermeintlichen Makel entwickelt und die "skin positivity"-Bewegung ins Leben gerufen. Vertreter fordern unter anderem eine höhere Repräsentanz von Betroffenen einer Hauterkrankung in den Massenmedien.

AUTOR


Michael Leitner


ERSTELLUNGSDATUM


04.09.2018

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