Hautkrebs – eine Lifestyleerkrankung? Wie schützt man sich davor?

  • Datum:

    16.06.2016
  • Beginn:

    19:00
  • Ort:

    Medizinische Universität Graz, Hörsaal 07.01, Harrachgasse 21, 8020 Graz

Im Jahr 2011 erkrankten in Österreich fast 6000 Menschen  an der aggressivsten und auch oft tödlichen Hautkrebsform, dem Melanom, und auch in den letzten Jahren zeigte sich ein weiterer rapider Anstieg der Zahl an Hauttumoren. Bösartige Hauttumoren sind die häufigsten Krebsformen und können alle Altersgruppen betreffen. Seit Jahren warnen Dermatologen vor zu viel Sonnenlicht als eine Ursache für Hautkrebs. Trotz aller Aufklärungs- und Sensibilisierungsbemühungen ist Hautkrebs weiter im Vormarsch. Neben dem Melanom, dem „schwarzen Hautkrebs“ gibt es auch weitere Formen, wie den „weißen" oder „hellen“ Hautkrebs zu denen vor allem das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom gehören. Den letzteren gemeinsam ist, dass die Sonne dabei ein wesentlicher Faktor ist. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko um ein Vielfaches. Während bereits wenige Sonnenstrahlen eine positive Wirkung auf unseren Körper haben, wie die Abwehrkraft steigern, das Wohlbefinden fördern oder zur Bildung von Vitamin D beitragen, ist ein Zuviel an Sonne schädlich und führt zu schneller Hautalterung  oder schlimmstenfalls zu Hautkrebs. Warum schadet uns ein Zuviel an UV-Licht, während die Sonne für alle Stoffwechselvorgänge sogar notwendig ist? Welche Risikofaktoren führen zu Hautalterung oder Krebs? Wie entstehen bösartige Tumore wie Melanome, Basalzellkarzinome oder Plattenepithelkarzinome? Wie unterscheiden sie sich von gutartigen Hauttumoren? Kann man Hautkrebs wirksam behandeln? Wie können Sie Ihre Haut am besten schützen?

 

Referent

Partner

Novartis Oncology