Burnout, Depressionen und Suchterkrankungen

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Depressive Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Fast jede/r Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben daran, Frauen doppelt so häufig wie Männer. Burnout, das „Ausgebranntsein“, ist heutzutage in aller Munde und ständig in den Medien präsent. Immer mehr Menschen sind von Burnout betroffen oder gefährdet. Sie fühlen sich leer und ausgebrannt. Wenn Erschöpfung zum Dauerzustand wird, kommt es irgendwann zum Zusammenbruch. Ängstliche Gefühle oder negative Gedanken lassen sich mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln kurzfristig dämpfen und somit besser aushalten. In vielen Fällen führt dies jedoch zu einer schleichenden Entwicklung einer zusätzlichen Suchterkrankung. Da die Suchtmittel ihrerseits auch Ängste und Depressionen auslösen können, entsteht eine fatale Wechselwirkung. Wie kann man dieses Phänomen verstehen? Wie lässt sich Burnout vermeiden und wie bekommt man sein Leben wieder in den Griff? Wie kann man Betroffenen helfen? Woran erkennt man, ob man nur erschöpft oder bereits depressiv ist? Neueste Erkenntnisse zum Thema Depression, Burnout, Sucht!

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