MINI MED - Studienleiter

Das MINI MED Studium wird regional länderweise organisiert und kooperiert mit medizinischen Universitäten und führenden medizinischen Gesellschaften. Der MINI MED Studienleiter ist für das Programm und die Qualität im jeweiligen Bundesland, in Abstimmung mit den führenden Ärzten, verantwortlich. Es ist dem großen Engagement der Studienleiter und Ärzte zu verdanken, dass das MINI MED Studium von Anfang an mit hochkarätigen Referenten - den besten Ärzten des Landes! - und ebenso hochkarätigen Vortragsthemen aufwarten kann.

Das MINI MED Studium dankt seinen Studienleitern:

 

Wien MedUni
"Das große Interesse der Bevölkerung an MINI MED Vorlesungen verdeutlicht wie sehr über den gesamten Lebenszyklus das Gesundheitsbewußtsein im Zentrum steht. Diese nun über Jahre in ganz Österreich etablierte Vortragsreihe ist nicht nur so erfolgreich, weil unterschiedlichste ExpertInnen das Fachwissen professionell vermitteln, sondern vorallem durch unser dynamisches und interessiertes Publikum geprägt. Vorrangiges Ziel ist eine erfolgreiche Aufklärung und Prävention wie auch die Diskussion über einen rascheren Therapiezugang."
Dr. Gabriele FischerPsychiaterin; Leitung: Suchtforschung & -therapie der Medizin Universität Wien, Universitätsrätin, Mitglied des wissenschaftlichen Fachbeirates des MINI MED Studiums und des Expertenteams MINI MED Studium Wien
Univ.-Prof.in Dr.in Gabriele Fischer 

 


"Die Stärkung der Eigenverantwortung der PatientInnen und ihre aktive Mitarbeit bei Behandlungen von Krankheiten werden in der Medizin immer wichtiger. Dazu ist aber mehr Wissen der Bevölkerung über Möglichkeiten der Gesundheitserhaltung, über Krankheitssymptome und medizinische Therapiemöglichkeiten Voraussetzung. MINI MED ist eine hervorragende Vortragsreihe, bei der ExpertInnen aus allen Fachbereichen kompetent, seriös und gut verständlich medizinisches Wissen an alle Interessierten weitergeben. Darüber hinaus ermöglicht MINI MED auch der Bevölkerung neue Entwicklungen in der Medizin, wie Forschungsergebnisse der Gendermedizin, zu ihrem Nutzen rasch zu vermitteln."
Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer Leiterin der Gender Medicine Unit der MedUni Wien, Oberärztin der Universitätsklinik für Innere Medizin III, Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Mitglied des wissenschafltichen Fachbeirates des MINI MED Studiums und des Expertenteams für Wien
Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer 


„Der Zugang zu medizinischen Handlungen hat sich in den letzten Jahren wesentlich geändert: Moderne Medizin zeichnet sich durch eine genaue Planung vondiagnostischen und therapeutischen Maßnahmen im Rahmen von Gesprächen zwischen PatientIn undnÄrztIn auf Augenhöhe aus. Die persönlichen Erwartungen und Fragen werden im Licht der aktuellen Behandlungsmöglichkeiten diskutiert. Das MINI MED Studium trägt dieser Entwicklung eindeutig Rechnung und fördert massiv den Wissensstand der Bevölkerung in Bezug auf medizinische Themen.“
Univ.-Prof. Dr. René Wenzl Leiter des zertifizierten Endometriosezentrums, Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Universitätsklink für Frauenheilkunde, Mitglied des Expertenteams MINI MED Wien 

Univ.-Prof. Dr. René Wenzl 

 

Niederösterreich / St. Pölten

„Das Wissen über Gesundheit und Krankheit stellt einen wichtigen Faktor in der Vorbeugung und rechtzeitigen Diagnose von Erkrankungen dar. Daher haben mündige, aufgeklärte Patienten die wesentlich besseren Voraussetzungen, erfolgreich behandelt zu werden. Das MINI MED Programm beinhaltet informative Vorträge zu wichtigen Themen der Medizin und hilft damit, die Gesundheit der Bevölkerung zu erhalten.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan NehrerLeiter des Zentrums für Regenerative Medizin und Orthopädie an der Donau-Universität Krems
Dekan der Fakultät Gesundheit und Medizin, Oberarzt an der orthopädischen Abteilung am Landesklinikum Krems, wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Niederösterreich
Univ.-Prof. Dr. Stefan Nehrer

 

Niederösterreich / Baden

„Krankheiten zu vermeiden bzw. deren Entstehung zu verhindern ist vorrangiges Ziel der Vorsorgemedizin. Dies erfordert umfassende Information und die Förderung der Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Das MINI MED Studium unterstützt diesen Prozess wesentlich und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung.“
Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann PidlichVorstand der Abteilung für Innere Medizin Baden, Ärztlicher Direktor Landesklinikum Baden-Mödling und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Niederösterreich Süd


Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich

 

Niederösterreich / Amstetten

"Die moderne Medizin kann für Patienten zum Irrgarten werden. MINI MED kann helfen sich darin gut zurechtzufinden."
HR Prim. Dr. Christian Meznik Ärztlicher Direktor des KH in Amstetten und Mitglied des niederösterreichischen MINI MED Expertenboards


HR Prim. Dr. Christian Meznik 

 

Niederösterreich / Mistelbach

"Das medizinische Wissen entwickelt sich mit enormer Geschwindigkeit. Gleichzeitig wird das Angebot an Prävention, diagnostischen Möglichkeiten und modernen Therapieformen immer größer. MINI MED Studium ist ein wichtiger Beitrag, komplexes Wissen leicht verständlich zu vermitteln. Es trägt dazu bei, das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung zu steigern."
Prim. Univ.-Doz. Dr. Otto Traindl Ärztlicher Direktor am Landesklinikum Weinviertel Mistelbach, Wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Weinviertel


Prim. Univ.-Doz. Dr. Otto Traindl 

 

Burgenland
„Das MINI MED Studium bringt allen interessierten „StudentInnen“ die „Medizin“ näher. Damit wird gleichzeitig eine Gesundheitsförderung betrieben.“

Prim. Dr. Mathias ResingerÄrztlicher Direktor und Vorstand der Abteilung für Chirurgie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt und wissenschaftlicher Leiter des MINI MED Studium Burgenland

Prim. Dr. Mathias Resinger

 

Steiermark / Graz

“Wissen hilft, Krankheiten vorzubeugen und gibt im Falle einer Erkrankung mehr Sicherheit. Die moderne Medizin weiß heute besser denn je Bescheid, wie die häufigen Erkrankungen der modernen Welt verhindert werden könnten. Wenn Erkrankungen tatsächlich auftreten, haben Menschen, die mehr über die Erkrankung wissen, bessere Chancen.“
Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie der Universitätsklinik Graz für Innere Medizin, Leiter der Universitären Palliativmedizinischen Einrichtung und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Steiermark
Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg 

 


Kärnten
„Medizinisches Wissen ist die beste Voraussetzung für jeden Einzelnen, Krankheiten vorzubeugen. Das MINI MED Studium gibt Ihnen dafür die Möglichkeit, das Richtige zu tun."
Prim. Dr. Harald Wimmer Leiter der Abteilung für Innere Medizin im LKH Villach und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Kärnten


Prim. Dr. Harald Wimmer 

 


Salzburg
"Die Komplexität moderner Medizin bedarf in mehrerlei Hinsicht des adäquaten Transports von sachlich richtigen, verständlichen und ausgewogenen Darstellungen von Chancen und Risiken moderner Diagnose- und Therapieverfahren an Patienten und Öffentlichkeit. Das Stigma etwa von Krebserkrankungen kann nur aufgehoben werden und Patienten in die Mitte der Gesellschaft gebracht werden, wenn diese ausreichend über Häufigkeit der Erkrankungen und die Geschwindigkeit und Möglichkeiten des Behandlungsfortschritts informiert ist. Die Patienten und deren Angehörige sollen die Möglichkeit haben aus erster Quelle auch konkrete Fragestellungen zu ihrer persönlichen Information stellen zu können. MINI MED bietet die Möglichkeit für die Amplifikation erstklassiger Information auf persönlicher und hinterfragbarer Basis und stellt damit ein wertvolles Bildungs- und Informationsinstrument im medizinisch naturwissenschaftlichen Bereich dar."

Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil

Vorstand der Univ.-Klinik für Innere Medizin III, Salzburg und
wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Stadt Salzburg

Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil

 


"Medizin hat sehr viel mit Kommunikation zu tun. Das MINI MED Programm bietet eine hervorragende Möglichkeit komplexe medizinische Vorgänge und Maßnahmen verständlich darzustellen. Daraus resultiert nicht nur eine wertvolle und interessante Wissenserweiterung für die Teilnehmer sondern auch eine nützliche Herausforderung für die jeweiligen Referenten."

Prim. Univ.-Prof. Dr. Andreas ValentinLeiter der Abteilung Innere Medizin Kardinal Schwarzenberg'sches Krankenhaus, wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium St. Johann im Pongau


Prim. Univ.-Prof. Dr. Andreas Valentin

 

Tirol 

"Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit verlangt auch, Eigenverantwortung zu übernehmen. Das Rüstzeug dazu wollen wir von MINI MED gemeinsam mit SpitzenmedizinerInnen Österreichs an Sie weiter geben!"

Univ.-Prof. Dr. Dieter zur Nedden em. Vorstand der Univ.-Klinik für Radiologie II Innsbruck, Vorsitzender des wissenschaftlichen Fachbeirats des MINI MED Studiums und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Tirol


Univ.-Prof. Dr. Dieter zur Nedden 

 

Osttirol

"Medizinisch informierte Menschen können wichtige Maßnahmen für Ihre Gesundheit besser abschätzen."

Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter LechleitnerLeiter der Abteilung für Innere Medizin im Bezirkskrankenhaus Lienz und wissenschaftlicher Leiter MINI MED Studium Osttirol


Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner