Medizinlexikon

z.B. Adrenalin

  • Varicella-Zoster-Viren

    Varicella-Zoster-Viren (VZV) gehören zur Gruppe der Herpes-Viren und verursachen neurologische Erkrankungen – z.B. von Gehirn, Rückenmark, Blutgefäßen oder eines einzelnen Nervs (= Gürtelrose).    

  • Vaskulär

    Meint die Blutbahnen (Gefäße) betreffend. Gefäße sind zum Beispiel Venen und Arterien.

  • Vasoaktive Medikamente

    Beeinflussen die Muskulatur der Gefäße (= Gefäßtonus): Sie weiten oder verengen die Gefäße, bewirken so eine Senkung oder Erhöhung des Blutdrucks.  

  • Verfärbungen (Brustkrebs)

    Verfärbungen auf der Hautoberfläche sind meist durch eine Verletzung bedingt. Eine Verfärbung, die jedoch ohne Grund plötzlich auftritt, weist häufig auf eine körperliche Erkrankung hin.

  • Verhärtungen (Brustkrebs)

    Die häufigsten Verhärtungen am Körper entstehen durch verspannte Muskulatur. Wenn man jedoch plötzlich Verhärtung an Stellen wahrnimmt, die normalerweise weich sind (Brust, Bauch, Achselhöhle) ist eine Überprüfung durch einen Arzt notwendig.

  • Virus

    Ein Virus ist ein Krankheitserreger, der die menschlichen Zellen benützt um sich zu vermehren. Viruserkrankungen sind z.B. Grippe, Hepatitis, Schnupfen oder Herpes. Im Unterschied zu Bakterien sprechen Viren nicht auf Antibiotika an.

  • Viruslast

    Bezeichnet die Menge der Viren innerhalb einem Millimeter Blutplasma. Diese misst man z.B. bei Hepatitis oder HIV. Eine erfolgreiche HIV-Therapie zeigt sich durch eine verminderte Virenanzahl.

  • Vitamin B

    Es gibt verschiedene für den Körper wichtige B-Vitamine. Vitamin B1 ist notwendig für die Reizleitung der Nerven, B2 baut Kohlenhydrate und Fette zu Energie um, Vitamin B3 ist wichtig für die Erholung der Muskeln und Nerven.

    siehe Vitamin B

  • Vitamin E

    Ist ein wichtiges Vitamin das unter anderem das Altern von Zellen verlangsamt, entzündungshemmend wirkt und einer krankhaften Veränderung von Gefäßen vorbeugen kann. Enthalten ist es z.B. in grünem Gemüse und Nüssen.

    siehe Vitamin E

  • Vitamin-D-Stoffwechselstörung

    Entsteht meistens durch einen Mangel an Vitamin D, bedingt durch zu wenig Sonnenlicht auf der Haut oder einer Störung bei der Aufnahme. Symptome sind Muskelschwäche und nach längerer Zeit ein gestörtes Knochenwachstum (Rachitis) mit erhöhtem Risiko für Brüche.

  • Vitamin-K-Antagonisten

    Dieses Medikament hemmt die Gerinnung des Blutes, indem es die Produktion von Vitamin K drosselt. Mittels Vitamin K werden im Körper bestimmte Eiweiße, die Gerinnungsfaktoren, hergestellt.  

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