Medizinlexikon

z.B. Adrenalin

  • Progesteron

    Hormon, das zusammen mit dem Hormon Östrogen den Zyklus bei Frauen regelt. Verhindert in der Schwangerschaft, dass eine weitere Eizelle befruchtet wird.

  • Prostatovesikulektomie

    Ist eine ausgedehnte Krebsoperation, bei der Prostata, Samenbläschen, ein Teil der Blasenschleimhaut und die Beckenlymphknoten entfernt werden.

  • PSA-Wert

    Der Eiweißstoff PSA (Prostataspezifisches Antigen) wird in der Vorsteherdrüse des Mannes gebildet. Er macht Spermien beweglich. Ein erhöhter PSA-Wert im Blut deutet auf eine erkrankte Prostata hin.  

  • Psychiater

    Bezeichnet einen Arzt der sich auf die Behandlung und Heilung des menschlichen Empfindens und den Umgang mit dem „Selbst“ (Psyche) spezialisiert hat. Im Gegensatz zum Psychologen hat der Psychiater Medizin studiert und darf Medikamente verschreiben.

  • Psychologe

    Hat ein Psychologiestudium absolviert. Forscht und berät bezüglich Wahrnehmungs-, Verhaltens- und Handlungsweisen von Menschen. Mit einer entsprechenden Zusatzausbildung darf der Psychologe auch therapieren.

  • Pubertät

    Meint die Phase zwischen Kind sein und Erwachsen werden. Sie beginnt in etwa mit 12 Jahren. Je nach Geschlecht werden vermehrt bestimmte Hormone ausgeschüttet, die zu Brustwachstum, zur Menstruation oder zum Bartwuchs und Stimmbruch führen.

  • Puls

    Wenn das Blut durch den Körper gepumpt wird entsteht, durch das Zusammenziehen und wieder Entspannen des Herzens ein ähnlicher Effekt in den Arterien. Um diesen zu messen tastet man nach einem spürbaren Klopfen am Handgelenk oder Hals und zählt die Schläge. Ein normaler Puls in Ruhe liegt zwischen 60 und 90 Schlägen pro Minute.

  • Purine

    Entstehen in Zusammenhang mit der Speicherung der Erbinformation (DNS / RNS) in den einzelnen Zellen oder werden über Nahrung (fettes Fleisch) aufgenommen. Wenn sie abgebaut werden entsteht Harnsäure, wodurch Gicht oder Nierensteinen entstehen können.

  • Purinreich

    Bezieht sich auf einen erhöhten Purin Gehalt z.B. in Lebensmitteln. Dies gilt vor allem für Innereien, Fischhaut, Geflügel sowie geräuchertes Fleisch und geräucherten Fisch.

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