Medizinlexikon

z.B. Adrenalin

  • Bauchfett

    Meint das Fett, das sich im und rund um den Bauch ansetzt. Dieses sollte nicht zu ausgeprägt vorhanden sein, es schadet den Körperfunktionen. Zum Beispiel weil dann viele schädliche Fette (LDL-Cholesterin) gebildet werden oder die Insulinausschüttung vermindert wird.

  • Bauchspeicheldrüse

    Ist ein Organ, das sich im Oberbauch hinter dem Magen befindet. In den Drüsen bildet sie bestimmte Stoffe (Enzyme), in den Zellen wichtige Hormone (Insulin, Glukaon). Zudem produziert sie eine Art Saft, der für die Verdauung von Fett und Eiweiß notwendig ist.

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  • Belastungsschmerz

    Meint einen Schmerz der in Ruhe vergeht und nur bei Aktivität, das heißt bei Belastung des betroffenen Körperteils, wieder auftritt.

  • Bindegewebsschwäche

    Bezeichnet erschlaffendes Körpergewebe, das zu Krampfadern, Falten oder sogar Leistenbruch führen kann. Ursachen sind unausgewogene Ernährung und wenig Sport aber auch das generelle Älter werden.

  • Blase

    Ist ein Organ, das im Unterbauch liegt. Die Blase dient als Speicherort für den Urin. Wenn die Blase gefüllt ist, leiten die Nerven diese Information an das Gehirn und es entsteht der Drang auf die Toilette zu gehen.

  • Blut-zu-Blut Kontakt

    Meint das Anstecken mit einer Krankheit, indem körpereigenes Blut mit dem eines Kranken in Berührung kommt. Dies geschieht zum Beispiel über kleine Verletzungen. Manche Krankheiten wie zum Beispiel Hepatitis werden auf diesem Weg übertragen.

  • Blutfettwerte

    Wenn bestimmte Fettwerte im Blut (LDL-Cholesterin und Triglyzeride) erhöht vorhanden sind, besteht die Gefahr der Arteriosklerose, durch Fett-Ablagerung an den Arterienwänden . Das HDL-Cholesterin hingegen hilft beim Abtransport von schlechten Fetten.

  • Blutgerinnung

    Meint die Verdickung des Blutes. Bei Verletzungen ist diese notwendig, damit der Blutfluss gestoppt wird. Ausgelöst wird sie unter anderem von den Blutplättchen. Diese lagern sich an kaputte Zellen an und bilden durch Verklumpen einen Pfropfen.

  • Blutplättchen

    Werden auch als Thrombozyten bezeichnet. Sie werden im Knochenmark gebildet und sind ausschlaggebend für die Blutgerinnung. Wenn an einer Stelle Blut austritt, lagern sich die Blättchen an und verkleben damit die Wunde.

  • Blutsenkungsgeschwindigkeit

    Ist eine Möglichkeit festzustellen, ob im Körper eine Entzündung vorliegt. Mit Hilfe einer Blutprobe wird die Geschwindigkeit gemessen mit der sich die festen Teilchen zum Boden absenken. Geschieht das zu schnell, liegt eine Entzündung vor.

  • Blutzuckerspiegel

    Gibt an wie viel Glucose sich im Blut befindet. Zur Messung genügt ein kleiner Stich in den Finger, und ein Tropfen Blut Der Blutzuckerspiegel sollte bei Gesunden im nüchternen Zustand 110 mg/dl nicht überschreiten.

  • BRCA1

    Ist ein bestimmtes Gen, es ist dafür zuständig das Zellwachstum zu hemmen. Wenn dieses Gen sich verändert und seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, steigt das Risiko an Krebs (z.B. Brustkrebs) zu erkranken.

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