Trockene Augen

Lästiges Jucken, Rötungen und Müdigkeit deuten auf trockene Augen hin. Oft führt auch Bildschirmarbeit ohne Pausen dazu, dass es zu einer Fehlfunktion des Tränenfilms kommt.

Die Krankheit Trockenes Auge wird bei jedem 2. bis 5. Patient bei einem Augenarzt-Besuch festgestellt. Die Ursachen für trockene Augen sind vielfältig: Das Trockene Auge kann im Zuge von Erkrankungen wie Diabetes, Parkinson oder Rheuma auftreten, oft sind trockene Augen aber auch Folgen des natürlichen Prozess des Alterns oder Kombination aus UV-Licht, Autoabgasen und Ozon. Betroffen sind auch häufig Kontaktlinsenträger oder Menschen, die viel am PC arbeiten.

Mögliche Symptome

Die mangelnde Tränenflüssigkeit kann zu einer Entzündung führen. Oft machen sich die Vorgänge im Auge nur durch ein unbestimmtes Missempfinden bemerkbar, etwa in verrauchten Räumen. Meist aber verstärken sich die Beschwerden mit der Zeit, wer folgende Symptome kennt, sollte einen Augenarzt aufsuchen:

Der Arzt wird mit Hilfe der Spaltlampen-Untersuchung und dem Schirmer-Test eine Diagnose stellen. Wenn die Augen müde sind und sich trocken anfühlen, helfen Augentropfen und Bildschirm-Pausen. Welche Methoden sonst noch zum Einsatz kommen, verraten Experten im Gesundheitsfenster mit zahlreichen Tipps, wie das Auge funktioniert, wann Brillen oder Kontaktlinsen besser sind, wie die Augen fit bleiben, wie sich die Krankheit Trockenes Auge äußert bzw. wie trockene Augen optimal behandelt werden.