Magen

Er macht sich bemerkbar, wenn Krankheitserreger eine Verstimmung oder Entzündung auslösen. Auch wenn wir Hunger haben, sendet der Magen deutliche Signale.

Denn er wartet auf den ersehnten Nachschub: Das schlauchförmige Organ zwischen Speiseröhre und Darm sorgt in erster Linie für die Verdauung der Nahrung. Mithilfe zahlreicher Enzyme und Drüsen wird Festes und Flüssiges in einzelne Bestandteile zerlegt. Der Magen reagiert auch sensibel auf Stress sowie auf Umweltgifte z.B. von Zigaretten. Symptome wie Völlegefühl, Unbehagen im Oberbauch, Brennen, Blähungen und Übelkeit sind dabei keine Seltenheit.

Wenn sich`s  auf den Magen schlägt

Welche Beschwerden kann ein Magenleiden sonst noch auslösen? Hilft magenschonende Ernährung bzw. welche Medikamente gibt es? Der Themenschwerpunkt "Magen" informiert mit den folgenden Artikeln u. a. ausführlich über Funktion, mögliche Erkrankungen sowie vorbeugende Möglichkeiten:

Wie der Magen gesund bleibt

Die Behandlung von chronischen Entzündungen der Magenschleimhaut (Gastritis) bzw. von Infektionen mit Antibiotika sowie der Verzehr von Ballaststoffen senken das Risiko für schwerwiegende Magenerkrankungen. Da sich Nervosität bzw. Stress in einem  Reizmagen äußern können, helfen Entspannungsübungen, leichte Kost, Reduzierung der Übersäuerung sowie die Vermeidung von Kaffee und Nikotin, dass sich die gereizten Magenschleimhäute wieder beruhigen.