Burnout

Wer an Burnout erkrankt ist, ist ausgebrannt. Fehlende Balance zwischen An- und Entspannungsphasen ist zumeist die Ursache. Was Sie vorbeugend tun können.

Rund jeder 5. Österreicher ist von Burnout betroffen. Dauerstress führt zu einer verstärkten Ausschüttung von Botenstoffen wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum ohne Entspannung an, kommt es zu Schäden an Körper, Geist und Seele. Das Burnout-Syndrom entwickelt sich schleichend, durchläuft dabei 12 Phasen. Die Erkrankung macht sich u.a. durch emotionale Erschöpfung, Lustlosigkeit und Müdigkeit bemerkbar.

Burnout lässt sich vorbeugen

Im gesund.at-Gesundheitsfenster Burnout lernen Sie wie Sie ein Gleichgewicht zwischen Anspannungs- und Entspannungsphasen herstellen, die wichtigsten Steps sind:

  • Distanz zur Arbeit aufbauen
  • Perfektionismus ablegen
  • Entspannungstechniken erlernen
  • Sich täglich erholen

Dauerstress ist ein Grund für Burnout, welchen Schritt Sie zuerst setzen sollten um mit Stress besser zurecht zu kommen, bzw. sich nicht stressen zu lassen, verraten wir Ihnen im Artikel "Was gegen Stress hilft: 4 Schritte für mehr Ruhe". Im Gegensatz zum stressinduzierten "Burnout" steht "Boreout" - Betroffene fühlen sich im Job unterfordert, durch Langeweile brennen sie aus. Aber vielleicht wollen Sie erst mal durchatmen mit Atemübungen zur Entspannung.