Unfruchtbarkeit

15% aller Paare in Europa bleiben aufgrund von Unfruchtbarkeit kinderlos

Frau und Mann betrachten Schwangerschaftstest
Jedes 6. Paar in Österreich wartet vergeblich auf den ersehnten Nachwuchs. (Kitty - Fotolia.com)
Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters Kinderwunsch

Jedes 6. Paar in Österreich bleibt ungewollt kinderlos. Von Unfruchtbarkeit bzw. Zeugungsunfähigkeit spricht man, wenn die Frau innerhalb eines Jahres trotz Geschlechtsverkehrs nicht schwanger wird.

Für Unfruchtbarkeit (Sterilität, Zeugungsunfähigkeit) gibt es eine Vielzahl von Gründen. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen hat eine Sterilität u.a. körperliche oder psychische Gründe: hormonelle Störungen, überstandene Infektionen oder Operationen, sowie Blockaden von Ei- oder Samenleitern können eine Unfruchtbarkeit mit sich bringen. Die Häufigkeit ist unter den Geschlechtern gleich verteilt, in 20 % der Fälle betrifft sie beide Partner. Je nach Ursache steht eine Reihe von Behandlungsoptionen zur Verfügung.

Übersicht

Später Kinderwunsch

In der modernen Industriegesellschaft verschiebt sich der Kinderwunsch bei vielen Paaren in eine spätere Lebensphase. Da die natürliche Fruchtbarkeit mit dem Alter aber kontinuierlich abnimmt, steigt auch die Zahl der ungewollt kinderlosen Paare. Die wirklichen Ursachen sind vielfältig, oft kombiniert und addieren sich über die Jahre: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine reife Eizelle genetisch gesund ist, sinkt mit dem Alter der Frau um ein Vielfaches.

Zum Vergleich: Auch wenn die individuelle Schwankungsbreite hoch ist, so ist bei einer jungen Frau etwa jede 4. Eizelle gesund, bei einer über 40 jährigen Frau nur mehr jede 18. Eizelle. Da nur 1x im Monat ein Eisprung erfolgt, nimmt die Wahrscheinlichkeit auf natürlichem Weg schwanger zu werden mit zunehmenden Alter ab. Aber auch der Prozentsatz der Spermien mit normalem Chromosomensatz wird mit den Jahren geringer.

Häufigkeit von Unfruchtbarkeit

Die Häufigkeit von Unfruchtbarkeit bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch liegt bei beiden Geschlechtern mit zirka 40 % gleich verteilt. Bei ungefähr 20 % der Paare betrifft das Problem Frau und Mann bzw. die Gründe dafür sind nicht geklärt.

Was ist Unfruchtbarkeit?

Um Unfruchtbarkeit besser zu beschreiben gibt es in der Medizin mehrere Begriffe:

  • Primäre Sterilität: die Frau war noch nicht schwanger, trotz regelmäßigem Geschlechtsverkehr tritt keine Schwangerschaft ein.
  • Sekundäre Sterilität: die Frau war bereits einmal schwanger, kann jedoch kein weiteres Mal schwanger werden.
  • Weibliche Infertilität: die Frau war bereits einmal schwanger, es kam jedoch zu einer Fehlgeburt, bzw. sie konnte das Kind nicht austragen.
  • Idiopathische Sterilität: die Ursache für eine ungewollte Schwangerschaft ist unbekannt.

Ursachen von Unfruchtbarkeit

Es gibt eine verwirrende Vielzahl von Faktoren, die einzeln oder kombiniert die Fruchtbarkeit beeinflussen können. In der Behandlung aber reichen oft kleine Maßnahmen um zum Erfolg zu kommen.

Die häufigsten Ursachen bei Frauen

Die häufigsten Ursachen bei Männern

Die häufigsten Ursachen bei beiden Partnern

Hormone

Lebensstilfaktoren

Entzündungen

Hormone

Spermienqualität

Eingeschränkte Spermienproduktion

Entzündungen

Lebensstilfaktoren

Umweltgifte

 

Verletzungen,

Seelische Belastungen

Stoffwechselerkrankungen

Lifestylefaktoren

 

Die häufigsten Ursachen bei Frauen

Beim weiblichen Geschlecht sind die häufigsten Gründe für Kinderlosigkeit in den Hormonen, im Lebensstil oder in organischen Erkrankungen zu suchen:

Hormone

Für die Eizellreifung ist das richtige Wechselspiel der Hormone von Bedeutung:

  • Hormone FSH und LH: Direkt verantwortlich für die Eizellenreifung sind die Hypophysenvorderlappenhormone, das Follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH). Zu niedrige FSH Spiegel oder zu hohe LH Spiegel wirken sich negativ aus.
  • Hormone TSH, Prolaktin: Auch eine Schilddrüsenunterfunktion (erhöhte Werte des Thyreoidea-stimulierenden Hormons (TSH) oder erhöhte Prolaktinspiegel beeinflussen die Eizellreifung negativ
  • Gelbkörperhormon: Oft hört man das Schlagwort Gelbkörperhormonschwäche. Das Gelbkörperhormon wird nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet und soll die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung eines Embryos vorbereiten. Ein Mangel an Gelbkörperhormon wirkt sich nicht nur auf die Einnistung negativ aus, sondern ist auch ein Zeichen für eine gestörte Eizellreifung.

Lebensstilfaktoren

Übergewicht kann Unfruchtbarkeit hervorrufen. Männliche Hormone werden auch vom weiblichen Körper gebildet, und zwar im Fettgewebe. Bei Übergewicht werden daher zu viele männliche Hormone produziert, sodass eine Eizellenreifung nicht erfolgen kann. Im schlimmsten Fall entsteht das so genannte PCO-Syndrom (polycistisches Ovar-Syndrom, gekennzeichnet durch unregelmäßige Zyklen, unregelmäßigen Eisprung, verstärkte Behaarung, Gewichtszunahme). Die Eizell-Reifung ist blockiert.

Organische Ursachen

Zu den organischen Gründen zählen...

  • Verklebungen und Verwachsungen: Sie können nach Eileiterentzündungen durch Chlamydien, Gonokokken oder andere Erreger auftreten
  • Myome (gutartige Muskelknoten der Gebärmutter): Sie treten häufiger mit zunehmendem Alter auf und sind von besonderer Bedeutung wenn Myome knapp unterhalb der Gebärmutterschleimhaut liegen
  • Endometriose (Gebärmutterschleimhautablagerungen an Eileitern und Eierstöcken): Die Endometriose ist häufig schmerzhaft, vor allem schon vor der Regelblutung. Kleinere Herde sind im Ultraschall nicht sichtbar und können daher oft nur mit einer Bauchspiegelung festgestellt werden.

Die häufigsten Ursachen bei Männern

Aufschluss über die Spermienqualität gibt das Spermiogramm. Das Spermiogramm liegt dann im Normbereich, wenn das Ejakulat

  • mengenmäßig über 1,5 ml liegt
  • über 15 Mio Spermien/ml birgt,
  • über 50 % gerichtet bewegliche Spermien enthält (zumindest 4% Idealformen)

Die Spermienqualität kann durch Lebenstil, Umweltgifte, Erkrankungen der Hoden bzw. der Samenleiter sowie durch Hormone vermindert sein:

Lebensstilfaktoren

Übergewichtige Männer haben weniger Spermien. Durch das Zuviel an Körpergewicht büßt der Mann etwa ein Viertel seiner Samenzellen ein. Die Anzahl und Beweglichkeit der Samenzellen wird durch

  • übermäßigen Alkoholkonsum
  • durch Rauchen
  • durch Stress

signifikant herabgesetzt.

Umweltgifte

Studien zeigen, dass junge Männer heute etwa ein Drittel weniger Spermien produzieren als Männer vor 30 Jahren. Die Qualität ist aufgrund der Einwirkung hormonaktiver Substanzen (Textilien, Pestizide, manche Kosmetika) um etwa die Hälfte schlechter.

Vermindertes Hodengewebe

Kann durch frühe Schädigung in der Kindheit, nach Hodenhochstand oder Hodenentzündung durch Mumps auftreten.

Verkleben der Samenleiter nach Entzündungen

Chlamydien, Gonokokken oder andere Harnwegsinfekte können zur Beeinträchtigung der Samenleiter führen; es kann auch durch eine Hoden-, Nebenhoden oder Prostataentzündung bzw. durch Verletzungen dazu kommen.

Hormone

Ein Mangel an Follikelstimulierende Hormon (FSH) kann wie auch bei der Frau zu einer verminderten Keimzellproduktion führen, ist bei Männern aber selten und kann gut behandelt werden

Ein Überschuss an Testosteron durch Einnahme von Hormonen (im Rahmen von Anabolikamissbrauch) kann die Spermienproduktion nachhaltig schädigen

Ein Mangel an Testosteron ist oft nur Zeichen einer gestörten Hodenfunktion aufgrund anderer Ursachen (z.B.: vermindertes Hodengewebe nach Hodenentzündung bei Mumps, Hodenhochstand als Kind, oder genetisch das sehr seltene Klienefeltersyndrom)

Die häufigsten Ursachen bei beiden Partnern

Geschlechtsunabhängig können auch nachstehende Beeinträchtigungen die Familienplanung beeinflussen:

  • Verletzungen, Fehlbildungen (z.B. Hoden oder Gebärmutter)
  • Seelische Belastungen (Stress, Existenzangst, Angststörungen)
  • Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Schilddrüsenunterfunktion)
  • Lifestylefaktoren (Rauchen; bei Frauen verzögert oder verhindert es den Eisprung, bei Männern erfolgt eine verminderte Samenproduktion) ähnliche Effekte rufen übermäßiger Alkoholkonsum und Umweltgifte hervor.

Unfruchtbarkeit: Symptome

Bei der Frau können sollten Schmerzen im Unterbauch während der Regel (ein möglicher Hinweis auf Endometriose bzw. Myome…) sowie Zyklusstörungen (Unregelmäßigkeit, verschieden lange Zyklen…) ärztlich abgeklärt werden. Zyklusstörungen können dazu führen, dass kein Eisprung stattfindet, die Regelblutung bleibt aus, eine Befruchtung der Eizelle kann nicht erfolgen.

Beim Mann können Schmerzen im Unterbauch, Probleme beim Harnlassen oder beim Ejakulieren Hinweise auf eine Erkrankung sein, die die Entwicklung einer Sterilität möglicherweise begünstigt.

Diagnose der Unfruchtbarkeit

Um die Ursachen ungewollter Kinderlosigkeit festzustellen und eine mögliche Sterilität auszuschließen, gibt es verschiedene Untersuchungen für die Frau und für den Mann

Therapie der Unfruchtbarkeit

Je nach Untersuchungsergebnis richtet sich die Therapie an die Frau oder den Mann – oder an beide. Dabei gibt es unterschiedliche Wege:

Therapiemöglichkeiten für Frauen

Therapiemöglichkeiten für Männer

Therapiemöglichkeiten für beide Partner

Gewichtsabnahme

Operation

Psychische Unterstützung

Hormonelle Behandlung

Gewichtsabnahme

Operation

Psychische Unterstützung

Samenübertragung (Insemination)

Samenspende Dritter

In-Vitro-Fertilisation (IVF)/ künstliche Befruchtung

Eizellenspende

Mikro-Injektion
(Intracytoplasmatische Spermieninjektion)

Therapiemöglichkeiten für Frauen

Für Frauen stehen folgende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Gewichtsabnahme

Bei starkem Übergewicht werden im überschüssigen Fettgewebe männliche Hormone produziert. Abnehmen kann dazu beitragen, die Chancen auf eine Empfängnis zu erhöhen.

Operation

Wenn organische Veränderungen als Ursache mitbeteiligt sind, sollte auf jeden Fall vor einer Kinderwunschbehandlung eine Operation erwogen werden. Oft sind es nur kleine Eingriffe, die für sich allein das Problem schon lösen.So können etwa kleine Myome mittels Gebärmutterspiegelung entfernt werden. Für die Behandlung einer Endometriose, die Entfernung von größeren Myomen oder die "Öffnung" von verschlossenen Eileitern ist eine Bauchspiegelung notwendig. Durch die Entfernung von kleineren Endometrioseherden kann die Chance auf eine Schwangerschaft um 30 % erhöht werden. Bei höhergradig geschädigten Eileitern ist oft die Entfernung der Eileiter vor einer In-vitro-Fertilisation sinnvoll.

Psychische Unterstützung

Unerfüllter Kinderwunsch führt gewöhnlich zu Verunsicherung und erzeugt einen hohen Leidensdruck der oft auch die Partnerschaft belastet. Wichtig ist viel darüber zu reden. Oft kann eine psychologische Begleitung viele Spannungen lösen und das Vertrauen in den eigenen Körper stärken.

Hormonelle Behandlung

Mehr als ein 1/3 der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch haben eine hormonelle Störung. Mit hormonähnlichen Medikamenten kann die Eizellenreifung unterstützt werden. Die Medikamente werden entweder als Tabletten oder Spritzen verabreicht. Die Therapie beginnt meist am dritten Tag nach Beginn der Menstruation. Nach etwa einer Woche wird mittels Ultraschall untersucht, ob die Eizellen reifen. Gleichzeitig wird eine Hormonkontrolle im Blut durchgeführt.

Um den Eisprung auszulösen, kann der Arzt ein weiteres Medikament verordnen, das einen Wirkstoff enthält, der dem körpereigenen luteinisierenden Hormon (LH) ähnlich sind. Etwa 36 Stunden später setzt der Eisprung ein, die Frau könnte auf natürlichem Wege schwanger werden.

Die Chance mit einer hormonellen Stimulation schwanger zu werden liegt bei 15 -20 % pro Versuch.

Therapiemöglichkeiten für Männer

Gewichtsabnahme

Bei starkem Übergewicht werden zu wenige Spermien produziert. Abnehmen kann dazu beitragen, die Chancen auf eine Empfängnis zu erhöhen.

Operation

Bei Krampfadern an den Hoden, Hodenhochstand oder Blockierung der Samenleiter kann eine Operation erwogen werden. Nach einem derartigen Eingriff kann der Mann manchmal wieder auf natürlichem Weg einen gemeinsamen Kinderwunsch realisieren.

Psychische Unterstützung

Stressabbau und Entspannungstechniken tragen dazu bei, um mentale Blockaden zu verhindern, denn Zeugungsfähigkeit steht auch in engem Zusammenhang mit psychischem Wohlbefinden.

Medikamente

Antibiotika und Entzündungshemmer bei chronischen Entzündungen und Infektionen. Stark in "Mode" sind "Antioxidantien", die als Nahrungsergänzungsmittel angeboten und beworben werden. Die Studienlage dazu ist noch nicht ganz ausreichend um sie im großen Stil zu empfehlen.

Therapiemöglichkeiten für beide Partner

Wurde Unfruchtbarkeit bei einem (oder beiden) Partner diagnostiziert, besteht die Möglichkeit, mittels einer künstlichen Befruchtung ein Kind zu empfangen. Wenn Sperma oder Embryonen in die Gebärmutter eingebracht werden spricht man von assistierter Reproduktion. Unter diesen Begriff fallen im wesentlichen Insemination, IVF und ICSI

Samenübertragung (Insemination)

Das Sperma wird dabei aufbereitet und die gut beweglichen Spermien konzentriert direkt in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Diese Methode sollte möglichst kurz vor dem Eisprung erfolgen, eventuell kann auch gleichzeitig eine Unterstützung der Eizellreifung sinnvoll sein.

Am besten profitieren Paare bei denen eine geringgradig eingeschränkte Spermaqualität die einzige Sterilitätsursache ist. Die Chance schwanger zu werden liegt aber auch da deutlich unter 20 %. Wenn eine Schwangerschaft eintritt, dann meist bei den ersten 4 Versuchen, danach sinkt die Erfolgschance stark.

Dieses Verfahren kann auch dann Anwendung finden, wenn der Zervixschleim der Frau zu undurchlässig für die Spermien des Partners ist. Liegen auch bei der Frau Fruchtbarkeitsstörungen vor, kann die Insemination mit einer hormonellen Stimulation der weiblichen Eierstöcke kombiniert werden. Die Erfolgsquote liegt pro Behandlungszyklus bei 7 % bis 15 % bei zusätzlicher hormoneller Stimulation. Nach mehreren Behandlungszyklen können bis zu 40 % erreicht werden.

Möglich ist auch eine Samenspende dritter Personen

In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Bei der In-Vitro-Fertilisation werden beide Partner und viele Sterilitätsursachen gleichzeitig behandelt. Daher ist sie immer häufiger die Methode der Wahl, die Chance auf eine Schwangerschaft ist mit etwa 35 % im Durchschnitt die höchste im Vergleich aller Behandlungsmöglichkeiten. Unumgänglich ist sie bei höhergradig geschädigten Eileitern und stärker eingeschränktem Spermiogramm.

Bei der klassischen IVF werden die gut beweglichen Spermien zu den Eizellen gegeben. Die Befruchtung läuft so natürlich im Kulturmedium ab.

Micro-Injection (Intracytoplasmatische Spermieninjektion = ICSI)

Sie ist bei höhergradig eingeschränktem Spermiogramm notwendig. Dabei werden die möglichst besten Spermien bei 400facher Vergrößerung ausgewählt und in die Eizelle injiziert.

Sowohl bei IVF als auch bei ICSI werden die entstehenden Embryonen über einige Tage beobachtet und täglich beurteilt. Nach 2- 5 Tagen werden 1 oder 2 Embryonen in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Die Erfolgsquote ist abhängig vom Alter und der Sterilitätsursache.

Unfruchtbarkeit: Was Sie selbst tun können

Wenn mehr als 12 Monate trotz ungeschütztem Geschlechtsverkehr keine Empfängnis stattfindet, sollten Sie zu Ihrem Gynäkologen/ Urologen gehen um mögliche Ursachen abzuklären.

Fragen an den Arzt

  • Kann eine Frau trotz unregelmäßigem Zyklus schwanger werden?
  • Können sich frühere Infektionen, Erkrankungen oder Operationen auf die Fruchtbarkeit auswirken?
  • Was ist der Unterschied zwischen erektiler Dysfunktion und Zeugungsunfähigkeit des Mannes im Hinblick auf seine Fruchtbarkeit?
  • Wie groß sind die Chancen auf Erfolg einer individuellen Behandlung eines Paares?
  • Autor
  • Redaktionelle bearbeitung Mag. Silvia Feffer-Holik
  • Erstellungsdatum

Medizinischer Experte

OA

Dr. Peter Anton Bauer

Leiter des Kinderwunschteams

KH Oberpullendorf, Abteilung Gynäkologie & Geburtshilfe

Quellen

ICD-10: N46;N97

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