Schwerhörigkeit (Hypakusis)

Vermindertes Hören hat viele Ursachen

Schwerhörigkeit: Alter Mann hält sich die Hand ans Ohr.
Jeder 3. Österreicher über 65 Jahren ist von Altersschwerhörigkeit betroffen. Auch Traumata oder Lärmbelastung können Ursachen sein. (Peter Maszlen - Fotolia.com)
Dieser Artikel ist Teil des Gesundheitsfensters Schwerhörigkeit

Schwerhörigkeit bedeutet nicht automatisch, nur leiser zu hören. Hörbeeinträchtigungen treten sowohl schleichend als auch plötzlich auf und müssen nicht beide Ohren betreffen. Der Grund für Schwerhörigkeit kann im Außen-, Mittel- oder Innenohr liegen.

Mittelohrentzündungen oder Pfropfen aus Ohrenschmalz können die Ursache sein, wenn Töne nur gedämpft wahrgenommen werden. Auch natürliche Alterungsprozesse, Lärm oder Entzündungen des Innenohrs führen dazu, dass der Ton nicht korrekt weitergeleitet wird. Dann können Symptome wie Schwindel, Übelkeit und Ohrengeräusche (Tinnitus) auftreten. Durch eine Audiometrie oder Otoskopie wird Ursache und Ausmaß der Hörminderung festgestellt. Zur Therapie stehen nicht nur Hörgeräte zur Verfügung, je nach Störung wird auch die chirurgische Wiederherstellung des Trommelfells oder eine Knöchelprothese angewandt.

Überblick

Wie häufig tritt Schwerhörigkeit auf?

Schwerhörigkeit zählt zu den häufigsten sensorischen Störungen. Sie kann durch Vererbung, Lärm, Traumata oder Hörstürze grundsätzlich in jedem Alter auftreten, am häufigsten ist jedoch die Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis). Von ihr ist etwa jeder 3. Österreicher über 65 Jahre betroffen.

Ursachen/Symptome/Verlauf von Schwerhörigkeit

Aufbau des Ohrs

Das menschliche Ohr ist aus 3 Abschnitten aufgebaut, dem Außenohr, dem Mittelohr und dem Innenohr.

  • Außenohr

Zum Außenohr gehören die Ohrmuschel und der äußere Gehörgang.

  • Mittelohr

Hinter dem Trommelfell befinden sich 3 aufeinanderfolgenden Gehörknöchel des Mittelohrs, die in der Paukenhöhle angeordnet sind.

  • Innenohr

Schließlich kommt das Innenohr, das unser Gleichgewichtsorgan enthält, außerdem die Hörschnecke, sogenannte Haarfasern und Nervenbahnen, die die einkommenden Informationen zum Gehirn übertragen.

Ertönt nun vor dem menschlichen Ohr ein Geräusch, übertragen Außen- und Mittelohr den Schall weiter an das Innenohr. Außen- und Mittelohr dienen also der Schallleitung.

Symptome

Art der Schwerhörigkeit

Mögliche Ursachen

Hörminderungen

Stechender Schmerz und Klopfen im Ohr, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Fieber

langsam zunehmende Hörminderung, im schlimmsten Fall Ertaubung, Schwindel (Otosklerose)

Schallleitungsschwerhörigkeit

Das Problem liegt im Außen- oder Mittelohr

Mögliche Ursachen:

  • Mittelohrentzündung
  • Loch im Trommelfell
  • Bruch der Gehörknöchelchenkette
  • Verkalkung (Otosklerose)
  • Fremdkörper
  • Ohrenschmalzpfropf (Cerumen)

Hörminderung (hohe und/oder tiefe Töne) häufig Schwindel und Gleichgewichtsstörung

 

Plötzliche einseitige Hörminderung, ohne Schmerzen, zum Teil Ohrengeräusche, Druckgefühl (Hörsturz)

Schallempfindungs-Schwerhörigkeit

Das Problem liegt im Innenohr.

Mögliche Ursachen:

  • Vererbung
  • Hörsturz
  • Infektionskrankheiten wie Röteln oder Mumps
  • Altersschwerhörigkeit
  • Dauerhafter oder kurzer Lärm

Kontinuierlich oder plötzlich auftretende Ohrgeräusche, ohne dass eine Tonquelle zugeordnet werden kann

Tinnitus (lautes Rauschen, Pfeifen)

Das Problem kann im gesamten Ohrapparat, in der Region der Hörverarbeitung oder sogar an der Halswirbelsäule liegen.

Mögliche Ursachen:

  • Stress
  • Lärmschäden
  • Durchblutungsstörungen
  • Hörsturz
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Kiefer- oder Zahnentzündungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Probleme mit der Halswirbelsäule

Schallleitungs-Schwerhörigkeit

Bei einer Schallleitungs-Schwerhörigkeit kann das Umgebungsgeräusch nicht ungehindert durch das Außen- und Mittelohr zum Innenohr übertragen werden. Der Ton kommt nur gedämpft oder gar nicht an, das führt zu einer Hörminderung. Die häufigsten Ursachen dafür sind:

  • Loch im Trommelfell (Trommelfellperforation): Ein Loch im Trommelfell entsteht entweder durch direkte Verletzungen, z.B. durch ein Wattestäbchen, oder indirekt durch rasche Änderungen des Luftdrucks, beispielsweise bei einer Explosion oder einem Schlag auf das Ohr. Der Betroffene verspürt dabei einen stechenden Schmerz, zum Teil Schwindel. An der Rissstelle sind eventuell Blutspuren sichtbar.
  • Genetische Ursachen: bei genetischen Ursachen kann es zu Fehlbildungen der Ohrmuschel oder des Gehörgangs kommen.
  • Schädigung der Ohrmuschel oder des äußeren Gehörganges: z.B. durch Fremdkörper
  • Unterbrechung der Gehörknöchelkette: Ist einer der 3 Gehörknöchel (Hammer, Amboss, Steigbügel) z.B. nach einem Unfall gebrochen, hören die Betroffenen nur noch gedämpft, im schlimmsten Fall gar nicht. Durch einen operativen Eingriff kann ein geschädigter Knochen ersetzt werden.
  • Mittelohrentzündung, akut und chronisch: Meist entstehen Mittelohrentzündungen im Zusammenhang mit einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, im Anschluss an einen Schnupfen oder Erkältung. Betroffene leiden unter stechenden Schmerzen und Klopfen im Ohr, außerdem kommt es häufig zu Ohrgeräuschen, zu Kopfschmerzen, Unwohlsein und Fieber.
  • Ohrschmalzpfropf (Cerumen): Die Ohrenschmalzdrüsen sondern Talg ab, um den äußeren Gehörgang feucht zu halten und Schmutzpartikel aus dem Gehörgang zu befördern. Sammelt sich zu viel Ohrenschmalz oder quillt er beim Baden auf, kann es zur Hörminderung und einem dumpfen Gefühl auf den Ohren kommen. Reinigung mit dem Wattestäbchen könnte dem Ohr schaden, daher spült der Arzt den Ohrenschmalzpfropf mit warmem Wasser aus oder saugt ihn mit etwas Luft ein.

Schallempfindungs-Schwerhörigkeit

Bei einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit kommen die Tonschwingungen zwar im Mittelohr an, können dort aber nicht weiterverarbeitet und an das Gehirn übertragen werden. Folgende Ursachen sind möglich:

  • Altersschwerhörigkeit: durch Alterungsprozesse kommt es zunehmend ab dem 50. Lebensjahr zum Abbau und Verschleiß der Hörnerven und Sinneszellen. Betroffene können häufig erst die hohen, im späteren Stadium auch die tiefen Töne nicht mehr hören. Dadurch fehlen im Satz einzelne Laute, Betroffene versuchen dem Gespräch häufig aus dem Satzkontext zu folgen, insgesamt ist das Sprachverständnis, vor allem auch in größeren Gruppen, stark beeinträchtig. Ohrgeräusche treten häufig in ruhiger Umgebung auf. Um die Hörminderung zu kompensieren, brauchen Betroffene in der Regel ein Hörgerät, das die einkommenden Geräusche über ein Mikrofon verstärkt.
  • Hörsturz: Ohne dass ein erkennbarer Grund vorliegt, tritt plötzlich, meist einseitig ein akuter Hörverlust auf, es entstehen Ohrgeräusche und ein Druckgefühl. Die Ursache eines Hörsturzes ist wissenschaftlich nicht erklärt, diskutiert werden aber unter anderem Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen und Virusinfektionen. 
  • Lärm: Ein akustisches Trauma kann durch plötzlich auftretenden oder chronischen Lärm verursacht werden. Dabei kommt es zur dauerhaften Schädigung der Haarzellen, das sind die Sinneszellen, die die Töne als elektrische Impulse aufnehmen und in Richtung Gehirn weiterleiten. Die Hörminderung tritt meistens beidseitig auf und wird häufig von Ohrengeräuschen begleitet. Von einem chronischem Lärmtrauma spricht man bei einer dauerhaften, meist berufsmäßigen Lärmeinwirkung von 85 db, akute Traumata entstehen bei kurzzeitigem Lärm, der 120 db überschreitet (z.B. bei einem Konzertbesuch oder den Düsen eines Flugzeuges)
  • Entzündliche Infektionen des Innenohrs: Entzündungen des Innenohrs betreffen häufig die sogenannte Hörschnecke und das Gleichgewichtsorgan, dadurch kommt es zu Schwindelanfällen und Übelkeit, teilweise mit Erbrechen, auch Ohrengeräusche sind möglich. Die Ursache der Entzündung ist meist eine Infektion mit Bakterien oder Viren.
  • Angeborene oder frühkindlich erworbene Schwerhörigkeit: Die angeborene Taubheit hat häufig ein Fehlen der Sprachentwicklung zur Folge, man spricht in diesem Fall von Taubstummheit. Betroffenen kann oftmals mit speziellen Implantaten oder Hörgeräten geholfen werden. Mit Sprachtraining und dem Besuch einer Sonderschule können die Betroffenen das Sprechen erlernen.

Verletzungen des Trommelfells sowie akustische Traumata und ein Hörsturz treten plötzlich auf, Altersschwerhörigkeit und eine Hörminderung durch stetigen Lärm können sich hingegen mit der Zeit verschlechtern. Betroffene können bestimmte Tonfrequenzen dann nicht mehr richtig hören. In vielen Fällen betrifft das entweder die hohen oder die tiefen Töne, teilweise aber auch beide Frequenzbereiche. Dadurch fehlen den Patienten nicht einzelne Worte im Satz, vielmehr können manche Laute nicht mehr korrekt gehört werden. Zusätzlich zur Hörminderung können Schwindelanfälle und Übelkeit auftreten.

Der Tinnitus ist an sich keine Art der Schwerhörigkeit. Dabei handelt es sich vielmehr um plötzlich oder kontinuierlich auftretende Ohrgeräusche, die bei anderen Erkrankungen wie dem Hörsturz, Entzündungen der Ohren, bei der Altersschwerhörigkeit oder bei Lärmeinwirkung häufig als begleitende Symptome auftreten, bei vielen Betroffenen ist aber keine eindeutige Ursache erkennbar. Die Ohrengeräusche äußern sich als Zischen, Klopfen, Piepen oder Dröhnen in den Ohren, wobei die akustische Wahrnehmung nicht auf eine äußere Tonquelle zurückzuführen ist, und beeinträchtigen durch ihr Auftreten und ihre Lautstärke zum Teil das Hörvermögen.

Diagnose von Schwerhörigkeit

Die Diagnose stellt entweder ein Arzt der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder ein ausgebildeter Akustiker, dessen Aufgabe es ist, Art und Ausmaß einer Hörminderung festzustellen und Hörgeräte für die Patienten anzufertigen, zu warten und zu reparieren.

Im Patientengespräch und der darauffolgenden Untersuchung klärt der Fachmann, welcher Art die Hörstörung ist (Schallleitungs- oder Schallempfindungs-Hörminderung), außerdem muss er die Schwere der Hörminderung feststellen, sie anatomisch lokalisieren und die Dauer und Art des Auftretens erfragen.

  • Otoskopie: Die Otoskopie dient der Inspektion des Ohres. Mit einem trichterförmigen Otoskop oder einem Ohrenmikroskop blickt der Arzt in den Gehörgang und auf das Trommelfell. Dabei erkennt er ganz einfach, ob Ohrenschmalz, Fremdkörper oder eine Infektion des Trommelfells schuld an der Hörminderung sind.
  • Tonschwellenaudiometrie: Mit der Tonschwellenaudiometrie kann der Arzt Schwere und Art der Hörminderung ermitteln. In einer schallgeschützten Kammer werden dem Patienten dafür Reintöne, das heißt, auf jedem Ohr werden einzelne Töne erst über einen Kopfhörer, dann über einen Knochenhörer, vorgespielt. Je nachdem wie gut die hohen und die tiefen Töne dabei gehört werden, kann der Fachmann auf die Ursache schließen. Denn bei einer Schallleitungs-Schwerhörigkeit ist die Luftleitung, die beim Hören mittels Kopfhörern dominiert, behindert. Daher funktioniert bei diesen Patienten die Knochenleitung besser. Bei einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit sind sowohl Knochen- als auch Luftleitung beeinträchtigt, da das Hörproblem erst in der Tonverarbeitung im Innenohr auftritt.
  • Tympanometrie: Bei der Tympanometrie untersucht der Arzt Reflexe und Funktionsfähigkeit des Mittelohrs. Dabei wird das Ohr verschiedenen Druckverhältnissen ausgesetzt, um den Widerstand und die Flexibilität des Trommelfells und das Zusammenspiel der Gehörknöchel zu überprüfen.

                                                                                                                                                                         vielgesundheit.at

Therapie bei Schwerhörigkeit

Je nach Art, Ort und Ausprägung der Hörminderung können verschiedene Maßnahmen für Besserung sorgen. Bei einer Schallleitungs-Schwerhörigkeit können diese chirurgischen Eingriffe helfen:

  • Tympanoplastik: Bei der Tympanoplastik werden Defekte des Trommelfells oder der Gehörknöchel behoben. Kleinere Löcher im Trommelfell können von alleine verheilen, ist der Schaden aber von größerem Ausmaß, kann das Trommelfell chirurgisch wiederhergestellt werden. Für die Operation nutzt man häufig körpereigenes Gewebe aus dem Bindegewebe. Rekonstruktionen der Gehörknöchel müssen nicht aus Knochengewebe hergestellt werden, häufig werden Prothesen aus Titan oder Keramik gefertigt.
  • Stapesplastik: Die Verknöcherung des hintersten Gehörknöchels, dem Steigbügel, führt dazu, dass der Schall nicht vom Mittelohr auf das Innenohr übertragen werden kann. Dadurch kommt es auf dem Ohr zu einer langsam zunehmenden Hörminderung. Wird die Verkalkung nicht behandelt, droht im Endstadium ein einseitiger Hörverlust. Die Erkrankung kann mit Hilfe einer winzigen Prothese korrigiert werden. Der Steigbügel-Ersatz (Stapesplastik) wird dem Patienten unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung eingesetzt. Die Operation dauert im Schnitt 60 Minuten.
  • Parazentese: Bei der Parazentese wird das Trommelfell an einer winzigen Stelle eingeschnitten, um für eine ausreichende Belüftung des Mittelohrs zu sorgen und gegebenenfalls nach einem Schnupfen oder einer Erkältung angesammelte Flüssigkeit abzuführen.

Zur Therapie einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit verschreiben Ärzte in der Regel ein Hörgerät. Bei hochgradig Schwerhörigen, vor allem bei Kindern, die von Geburt an betroffen sind, kann auch ein sogenanntes Cochlea-Implantat hinter dem Ohr und im Innenohr angebracht werden. Das Gerät übernimmt dabei die Funktionen des Innenohrs, indem es die elektrischen Reize an den Hörnerv weiterleitet.

Schwerhörigkeit: Was kann der Betroffene selber tun?

Wer in jungen Jahren anfängt, auf sein Gehör zu achten, beugt Spätfolgen vor. Zu laute Musik auf dem MP3-Player oder in der Disco schädigt auf Dauer die Sinneszellen und das verschlechtert die Ausgangslage für eine Altersschwerhörigkeit.

Auch eine gesunde Ernährung, ausreichend Sport und das Vermeiden von Zigaretten können einer Hörminderung im Alter vorbeugen, indem sie den menschlichen Blutkreislauf, auch im Gehör, fördern.

Fremdkörper wie Spielzeug, Wattestäbchen oder Ähnliches sollten nicht in den Gehörgang geführt werden. Sie können zu Verletzungen des Außenohrs, des Trommelfells oder der dahinterliegenden Knöchelchen führen.

Seien Sie sensibel gegenüber Veränderungen Ihre eigene Hörleistung betreffend. Gerade Altersschwerhörigkeit wird von Betroffenen lange nicht bemerkt, oft sind es sogar Freunde oder Verwandte, die die Schwerhörigkeit als erstes feststellen. Wer Schwierigkeiten hat, bei größeren Veranstaltungen oder Festen mit vielen Umgebungs- und Stimmgeräuschen einem Gespräch zu folgen, wenn sich die Nachbarn über einen zu lauten Fernseher beschweren oder wer häufig nachfragen muss, um einen Satz zu verstehen, der ist auf Dauer frustriert und verliert so die Lust am Gespräch und an sozialen Kontakten.

Viele Betroffene mit einer unbehandelten Hörminderung vereinsamen daher. Wer bei sich selbst, bei einem Freund oder Bekannten die Anzeichen einer Schwerhörigkeit feststellt, der sollte einen Termin beim Fachmann vereinbaren, um das Gehör zu überprüfen.

Fragen an den Arzt

  • Meine Großmutter zieht sich immer mehr zurück. Könnte Sie schwerhörig sein?
  • Bei mir wurde Schwerhörigkeit diagnostiziert. Welche Therapie kommt für mich infrage?
  • Steckt eine Krankheit hinter meiner Schwerhörigkeit?
  • Soll ich das Hörgerät 24 Stunden tragen?
  • Wie viel kostet ein Implantat?

Weiterführende Informationen

  • Autor
  • Redaktionelle bearbeitung Mag. Silvia Feffer-Holik
  • Erstellungsdatum

Medizinischer Experte

Dr. Uwe Leidhold

Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Gesundheitskompass

Quellen

  • Interview mit Dr. Uwe Leidhold, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Harrisons Innere Medizin, A. Fauci, E. Braunwald, D. Kasper, S. Hauser, D. Longo, J. Jameson, herausgegeben von M. Dietl, N. Suttorp, M. Zeitz, ABW Wissenschaftsverlag GmbH, Sonderausgabe 17. Auflage, Berlin, 2009
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, T. Lenarz, H. Boenninghaus, Springer Medizin Verlag, Heidelberg, 2012

ICD-10: H90., H90.0, H90.1, H90.2, H90.3, H90.4, H90.5, H90.6, H90.7, H90.8

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