Demenz

Demenz ist keine normale Alterserscheinung

Demenz: Hände einer älteren Person halten 3 nostalgische Bilder
In Österreich sind mehr als 130.000 Menschen an einer Demenz erkrankt. (Gabriele Rohde - Fotolia.com)

Bei Demenz handelt es sich um eine chronische oder fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen gestört sind.

Die Erkrankung tritt üblicherweise im Alter auf, ist aber keine normale Alterserscheinung. In Österreich sind mehr als 130.000 Menschen an einer Demenz erkrankt. Es gibt verschiedene Formen von Demenz, die Symptome sind ähnlich, die Behandlungsmöglichkeiten variieren jedoch. Die Diagnose einer Demenz setzt sich aus unterschiedlichen Testverfahren (z.B. Uhrentest) zusammen.

Häufigkeit

Mit mehr als 40 % sind Demenzen heute der häufigste Grund für die Einweisung in ein Pflegeheim. Infolge zunehmender Lebenserwartung wird auch die Zahl der Demenzerkrankungen weiter steigen. In der Gruppe der 60- bis 70-Jährigen leidet etwa 1 von 100 Personen an einer Demenz. In der Gruppe der 80- bis 85-Jährigen sind 1,5 von 10 und in der Gruppe der über 90-Jährigen sind bereits 3 von 10 Personen betroffen.

Ursachen/Symptome/Verlauf

Demenz ist ein Überbegriff für viele Erkrankungen. Im Verlauf der Krankheit kommt es zum Verlust geistiger Fähigkeiten. Heute sind in etwa 50 Krankheiten bekannt, die zu einer Demenz führen können. Dazu gehören beispielsweise Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Epilepsie, Multiple Sklerose, Gefäßerkrankungen des Gehirns oder Gehirntumore.

Die Ursachen für eine Demenzerkrankung sind nicht geklärt, dennoch sind einige Risikofaktoren bekannt:

  • Hohes Lebensalter.
  • Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
  • Menschen mit einem niedrigeren Bildungsniveau haben ein erhöhtes Risiko.
  • Zu Beginn der Krankheit treten häufig Depressionen auf.
  • Allein lebende Menschen und Menschen mit wenig sozialen Kontakten erkranken häufiger
  • Krankheiten wie Adipositas, Hypertonie, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz oder ein Schlaganfall erhöhen das Risiko.

Es wird unterschieden zwischen primären und sekundären Demenzformen. Primäre Formen entstehen durch eine Schädigung des Hirngewebes, sekundäre werden ausgelöst durch Geschehnisse und Störungen, die nicht primär im Gehirn zu suchen sind. Primäre Demenzen machen den Großteil der Erkrankungen aus. Alzheimer ist mit 6 bis 8 von 10 Fällen die häufigste Form. Bei 1 bis 3 Fällen handelt es sich um eine vaskuläre Demenz oder eine Demenz mit Lewy-Körperchen. In weniger als 1 von 10 Fällen wird eine frontotemporale Demenz diagnostiziert.

Alzheimer

Häufig, nämlich bei 60 bis 80 %, ist Alzheimer die Ursache für eine Demenz. Alzheimer tritt in den meisten Fällen nach dem 65. Lebensjahr auf. Die Ursachen der Erkrankung sind bis heute nicht geklärt.

Vaskuläre Demenz

Die vaskuläre Demenz ist häufig durch einen plötzlichen Beginn und eine stufenweise Verschlechterung gekennzeichnet. Die Ursache ist meist eine Hirndurchblutungsstörung, zum Beispiel ein Hirninfarkt, ein Schlaganfall oder Arteriosklerose. Weil dadurch der Blutfluss im Gehirn unterbrochen wird, kommt es zu einer Schädigung einzelner Hirnregionen. Diese Form der Demenz betrifft, anders als Alzheimer, mehr Männer als Frauen.

Lewy-Körperchen-Demenz

Der Begriff Lewy-Körperchen steht für Eiweißablagerungen im Gehirn. Sie können ebenfalls eine Demenz auslösen und entstehen typischerweise bei einer Parkinson-Erkrankung. In wenigen Fällen können Lewy-Körperchen auch ohne eine Erkrankung an Parkinson auftreten. Etwa 20 % der Demenzkranken leiden an dieser Form.

Frontotemporale Demenz

Von einer frontotemporalen Demenz spricht man, wenn zunächst Nervenzellen im Stirn- und Schläfenbereich, dem Fronto-Temporal-Lappen, abgebaut werden. In diesem Bereich des Gehirns werden Gefühle und soziales Verhalten kontrolliert, daher treten zu Beginn der Erkrankung Persönlichkeitsveränderungen auf. Aggressivität, Taktlosigkeit, maßloses Essen und Teilnahmslosigkeit sind erste Anzeichen einer frontotemporalen Demenz. Sie bricht früher aus als andere Formen, meist schon im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt.

Sekundäre Demenz

Eine Demenz kann auch eine Folgeerkrankung einer anderen Erkrankung sein. In diesem Fall spricht man von einer sekundären Demenz. Sie wird nicht durch Veränderungen im Gehirn ausgelöst und ist die einzige Form, bei der die Chance auf Heilung besteht, wenn die Grunderkrankung behoben wird. Wird die Diagnose zu spät gestellt, ist das allerdings nicht mehr möglich.

  • Medikamente wie Antidepressiva, angst- und spannungslösende Medikamente, blutdrucksenkende Medikamente oder auch Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, können eine sekundäre Demenz auslösen.
  • Tumorerkrankungen, wie Hirntumore, Lymphdrüsenkrebs oder Blutkrebs, können ebenfalls die Ursache sein. Wird der Tumor behandelt, verschwinden meist auch die Demenzsymptome.
  • Stoffwechselerkrankungen, wie Schilddrüsenüber- oder Schilddrüsenunterfunktion, Nieren- oder Leberversagen, Unterzuckerung des Blutes (Hypoglykämie) können eine sekundäre Demenz verursachen.
  • Infektionen durch Bakterien, Viren oder Pilze, die sich auf das Gehirn ausbreiten und einer Demenz zu Grunde liegen.
  • Kopfverletzungen, z.B. als Folge eines Unfalls oder eines Sturzes, können später zu einer Demenz führen.

Eine Demenz äußert sich auf verschiedenen Ebenen. Es gibt Symptome im intellektuellen und kognitiven Bereich, Auswirkungen auf die Stimmung und Befindlichkeit, das Verhalten und auch auf körperliche Funktionen.

Intellektueller und kognitiver Bereich

Stimmung und Befindlichkeit

Verhalten

Körperliche Funktionen

Zerstreutheit, Konzentrationsstörung

Störung der Merkfähigkeit

Räumliche und zeitliche Orientierungsstörungen mit Verlust des Tag-Nacht-Rhythmus

Probleme mit Sprachverständnis und sprachlichem Ausdruck

Interesselosigkeit

Affektiver Rückzug (keine Gefühlsregungen mehr erkennbar)

Ängstlichkeit

Unruhe

Stimmungslabilität

Neigung zu diffuser Verstimmtheit

 

Apathie (Teilnahmslosigkeit)

Reizbarkeit und Aggressivität

 

Gangstörungen (kleinschrittiges Trippeln)

Stuhl- und Harninkontinenz

 

Der Verlauf einer Demenz wird unterteilt in 3 Stadien:

  1. Leichte Demenz:

    Der Betroffene ist im Alltag zwar leicht beeinträchtigt, kann ihn aber noch alleine meistern und weitgehend ein selbstständiges und unabhängiges Leben führen. Manchmal fällt es ihm schwer, einem Gespräch zu folgen. Es kommt auch zu Wortfindungsstörungen und Wiederholungen. An Dinge, die länger zurückliegen, kann sich der Erkrankte besser erinnern. Bei komplexen Handlungen kommt es zu ersten Fehlhandlungen.
  2. Mittlere Demenz:

    Eine selbstständige Lebensführung wird immer schwieriger. Hilfestellung und Aufsicht werden in einem gewissen Ausmaß nötig. Auch einfachere Aufgaben wie die Kleidungswahl oder Einkaufen fallen dem Betroffenen schwer. Oft wird die Körperpflege vernachlässigt. Psychische Symptome wie Angst, Wahn, Rastlosigkeit und andere Verhaltensstörungen treten auf, die Patienten sind in ihrer Orientierung gestört, irren ziellos herum und sind unruhig. Versucht man den Kranken zu korrigieren, reagiert er häufig gereizt und aggressiv. Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus und eine kognitive Harninkontinenz (die Toilette wird nicht rechtzeitig aufgesucht oder es werden Stühle oder Mülleimer verwendet) sind weitere mögliche Symptome.
  3. Schwere Demenz:

    Eine eigenständige Lebensführung ist in diesem Stadium nicht mehr möglich. Selbst einfache Tätigkeiten kann der Betroffene nicht mehr selbst ausführen, auch motorische Störungen, z.B. beim Gehen, treten in diesem Stadium auf. Die Patienten werden bettlägerig und vergessen häufig zu essen. Schließlich kommt es auch zu einer Harn- und Stuhlinkontinenz. Fortschreitende Sprachstörungen machen die Kommunikation mit dem Patienten immer schwieriger.

Diagnose

Die Diagnose einer Demenz gestaltet sich vor allem in den Anfangsstadien als schwierig. Erste Anzeichen werden von den Betroffenen selbst und deren Angehörigen häufig nicht wahrgenommen oder heruntergespielt. Aus diesem Grund wird die Diagnose häufig erst gestellt, wenn es schon zu Beeinträchtigungen im Alltag gekommen ist.

Zu Beginn der Diagnosestellung steht ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt. Dabei wird nicht nur mit dem Patienten selbst, sondern auch mit Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen gesprochen.

Relevante Punkte sind:

  • Frühere Erkrankungen
  • Erkrankungen von Familienmitgliedern
  • Geschehnisse, die sich auf den Körper oder die Psyche des Patienten ausgewirkt haben
  • Wahrgenommene Veränderungen, Anzeichen von Störungen
  • Verlauf der Störungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Medikamente

Ganz wesentlich für die Demenzdiagnostik ist es, den kognitiven Abbau zu bestimmen, z.B. mit Hilfe des Mini-Mental-Status-Tests oder des Uhrentests. Bei Frühstadien ist eine ausführliche neuropsychologische Testung notwendig.Bei auffälligen Ergebnissen werden bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) zur weiteren Abklärung eingesetzt.

Therapie

Die Früherkennung stellt einen wichtigen Faktor dar. Je früher eine Demenz erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Je nach Form und Symptomen kommen unterschiedliche Medikamente zum Einsatz. Eine wichtige Medikamentengruppe ist die der Antidementiva. Sie haben das Ziel, geistige Fähigkeiten zu erhalten und den Krankheitsverlauf zu verzögern. Auch Neuroleptika, Antidepressiva, Antipsychotika und Schlafmittel können zur Behandlung von Begleitsymptomen verabreicht werden.

Die Behandlung einer Demenz ist bei jedem Patienten individuell. Neben der Medikamententherapie steht noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten zur Verfügung, die je nach Symptomen und Ausprägung als Therapie geeignet sind. Psychotherapeutische Methoden, Gedächtnistraining und Ergotherapie eignen sich dazu, die Lebensqualität des Betroffenen zu verbessern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Die Therapie sollte jedoch stadienbezogen erfolgen.

Psychotherapie eignet sich zur Behandlung affektiver Störungen wie Angst, depressiven Zuständen, Hilflosigkeit oder Aggressivität, Verhaltens- und Antriebsstörungen, sozialem Rückzug und Regression, Kränkungen aufgrund der wahrgenommenen Einbußen und Defizite, aber auch funktioneller Störungen wie Harninkontinenz. Psychotherapeutische Methoden sind vielfältig.

Tanztherapie

Die Tanztherapie ist auch für Patienten mit eingeschränkten geistigen und kognitiven Fähigkeiten geeignet, denn die Arbeit mit dem Körper steht im Vordergrund. Tanztherapie fördert die Körperwahrnehmung, soziale Kontakte, positive Stimmungen, das Selbstwertgefühl und hilft die Mobilität zu erhalten.

Musiktherapie

Die Musiktherapie arbeitet mit Klängen, Rhythmen, Harmonie, Melodie und Geräuschen. Dem Patienten werden z.B. vertraute Lieder vorgespielt. Das hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge, manchmal fällt dem Patienten dabei spontan eine Situation ein, die mit dem Lied in Zusammenhang steht. Bei der aktiven Musiktherapie werden die Betroffenen auch dazu aufgefordert, selbst zu musizieren oder zu singen. Musiktherapie wird meist in Gruppen abgehalten, dadurch entsteht ein Gruppengefühl und die Kommunikationsfähigkeit wird gefördert. Die Patienten erscheinen agiler und orientierter.

Gedächtnistraining

Ziel des Gedächtnistrainings mit Dementen ist es, die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu trainieren. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass bei fortgeschrittenen Stadien das Kurzzeitgedächtnis oft nicht mehr so gut funktioniert. Fragen nach dem aktuellen Tagesgeschehen können Druck auf den Erkrankten ausüben. Sinnvoller ist es, Übungen zu wählen, die das Langzeitgedächtnis ansprechen, also Erinnerungen aktivieren. Die Übungen sollen dem Erkrankten Spaß machen und ein Erfolgsgefühl vermitteln. Aufgaben wie beim gemeinsamen Betrachten eines Fotoalbums über Vergangenes zu sprechen oder Sprichwörter wie "Morgenstund hat…" zu vervollständigen, sind Beispiele dafür, wie ein Gedächtnistraining aussehen kann.

Ergotherapie

Ziel der Ergotherapie ist es, den Menschen in Tätigkeiten der Selbstversorgung, der Produktivität und der Freizeitgestaltung zu stärken, Lebensqualität und Gemütszustand des Erkrankten werden verbessert. Ein wichtiger Bestandteil ist ein Funktions- und Fertigkeitstraining. Durch Ergotherapie werden geistiger Abbau und Verhaltensauffälligkeiten vermindert und Sozialverhalten und tägliche Aktivitäten gesteigert.

Das kann der Betroffene selbst tun

Besteht der Verdacht auf eine Demenz, sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann den Verlauf der Krankheit verlangsamen.

Einer Demenz vorbeugen

In Studien hat sich gezeigt, dass Demenz bei Menschen, die sich regelmäßig bewegen und ein aktives geistiges und soziales Leben führen, seltener auftritt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus erhöhen das Erkrankungsrisiko. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen oder Fettleibigkeit. Achtet man also auf einen gesunden Lebensstil, kann auch das Demenzrisiko gesenkt werden.

Es gibt aber auch Risikofaktoren, auf die kein Einfluss genommen werden kann. Dazu zählen zunehmendes Alter, Geschlecht, aber auch eine Demenzerkrankung in der Familie.

Geistig aktiv zu bleiben kann nicht nur den Verlauf einer Demenz verlangsamen, sondern auch das Erkrankungsrisiko senken. Lesen, Lernen, Praktizieren von Fremdsprachen, Schreiben, Musizieren und Singen, Engagement in einer Gemeinschaft (z.B. Verein oder Familie) aber auch regelmäßige Bewegung und Sport helfen dabei.

Umgang mit Demenzkranken - Tipps für Angehörige

Erkrankt ein Familienmitglied an Demenz, so betrifft das auch die Angehörigen. Schmerz, Mitleid, Hilflosigkeit, Ärger, Wut, Trauer und Verzweiflung begleiten sie. Viele Herausforderungen müssen gemeistert werden. Die Pflege eines demenzkranken Menschen erfordert viel Zeit, Kraft und Ausdauer, daher ist es wichtig, sich rechtzeitig Unterstützung zu holen. Angehörige sollten sich vor Augen führen, dass die Verhaltensänderungen des Betroffenen nicht willentlich passieren. Sie sind die Folge einer organischen Störung im Gehirn. Der Patient will niemanden absichtlich ärgern oder provozieren. Bei der Pflege eines Angehörigen ist es besonders wichtig, auch das eigene Wohlergehen im Auge zu behalten, Freiraum für eigene Interessen und einen Ausgleich zu finden.

Validation ist im Umgang mit demenzkranken Menschen ein hilfreiches Konzept. Dabei geht es darum, den Erkrankten in seinem Verhalten nicht zu kritisieren oder zu korrigieren, sondern für wahr zu erklären und aufzunehmen, also zu validieren.

Routine ist hilfreich für Demenzkranke, Prozesse, die jeden Tag gleich ablaufen, sind förderlich für Betroffene. Bei der Pflege sind Geduld, Gelassenheit, Respekt und Verständnis im Umgang mit dem Kranken wichtig. Die Patienten sollten nicht überfordert werden, gleichzeitig aber die Chance haben, so viele Dinge wie möglich selbst zu machen. Das verlangsamt den geistigen Verfall.

Fragen an den Arzt

  • Ich bin in letzter Zeit zerstreut und kann mich nicht gut konzentrieren. Besteht Gefahr, dass ich bereits dement bin?
  • Mein Angehöriger verhält sich ungewöhnlich. Könnte Demenz dahinter stecken?
  • Ist Alzheimer die Ursache für die Demenz meines Angehörigen?
  • Kann ich meinen Demenz-kranken Angehörigen alleine lassen?
  • Kann ich mit meinem Angehörigen Übungen zuhause machen, die seinen Zustand verbessern können?

Weiterführende Informationen

  • Autor
  • Redaktionelle bearbeitung Mag. Silvia Feffer-Holik
  • Erstellungsdatum

Medizinischer Experte

Univ.-Doz.

Dr. Gerald Gatterer

Psychologe und Psychotherapeut

Leiter der psychologisch-psychotherapeutischen Ambulanz und der Abteilung für psychosoziale Rehabilitation Geriatriezentrum am Wienerwald, www.gatterer.at

Quellen

  • Entwicklung der Österreichischen Demenzstrategie 2015, Gut leben mit Demenz (18.02.2016)
  • Demenz: Visite Gesundheitsbibliothek. Formen von Demenz, Vorbeugung, Tipps für Angehörige, Leben in Würde, C. Fischer-Börold et al., Schlütersche, München, 2006
  • B. Degn: Der demente Mensch. Verlauf der Krankheit nicht vorhersehbar, Therapie kann Alltagsbewältigung verbessern. In: Hausarzt ASSISTENZ 2013; 1: 6-8
  • Wirksamkeit von Ergotherapie bei mittlerer bis schwerer Demenz, D. Korczak et al., Deutsche Agentur für HTA des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information, Köln, 2013
  • Leben mit Demenz, G. Gatterer & A. Croy, Springer, Wien, 2006

ICD-10: F00.0, F01.0, F02.0, F03.0,

Mehr zum Thema