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Nunu Kaller

Ich rollere!

Nunu Kaller Portrait
(Greenpeace / Georg Mayer )

Seit einem Jahr bin ich leidenschaftliche (Tret-)Roller-Fahrerin. Was ich zu Beginn eher für ein Spaßmobil für meine Neffen und Nichten hielt, ist nun zu einer meiner liebsten Fortbewegungsarten in der Stadt geworden.

Anfangs sollte ich es nur für meinen Blog ausprobieren, inzwischen hab ich schlechte Laune, wenns draußen regnet und ich nicht rollern kann.

Tretroller: Freude über Muskelkater

In den ersten Tagen ist es ganz schön anstrengend - erstens aufgrund der ungewohnten Bewegungen, und zweitens, weil Wien nicht gerade so brettl-eben wie Amsterdam ist. Was hatte ich Muskelkater, am Oberschenkel, am Hintern, am Wadl. Aber genau das zeigte mir: Hey, da tut sich was.

Genauso schnell, wie sich muskeltechnisch was tat, wurde ich sicherer und schneller. Man spart extrem viel Zeit, wenn man Tretrollern mit den Öffis kombiniert. Und das Spannende: Man sieht plötzlich so viele Rollerfahrer. Hat man das gleiche Modell, grinst man sich wissend an.

Gehen ist von gestern!

Inzwischen sage ich oft, ich tretrollere, weil ich gehfaul bin. Wer lange am Roller unterwegs ist, hat irgendwann das Gefühl, beim Gehen genauso schnell weiter zu kommen wie eine Schnecke auf Spaziergang.

Tretrollen für die Gesundheit

Gesundheitlich hat Tretrollern viele Vorteile: Es ist gelenksschonend, trainiert andere Muskelbereiche als das Gehen, und es ist eine ideale Bewegungsalternative für zwischendurch. Gerade im Frühling tut es einfach gut, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Ohne Roller oder Fahrrad wird man mich so bald nicht mehr antreffen :)

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