Autor

Mag. Julia Wild

Vegan-Blog Tag 25: Nudel-Versöhnung und Heim-Yoga

Nicht ohne meine Yoga-Matte - Yoga am Morgen macht munter! (tatomm - Fotolia.com)

Vegetarierin goes Veganerin: 30 Tage lang werde ich versuchen, vegan zu leben und meine Erfahrungen zu teilen. An Tag 25 taste ich mich zaghaft wieder an Nudeln heran und entdecke die Yoga-Matte auch für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden.

Ganze drei Wochen hat es gedauert, bis ich mich wieder an das Kochen und Essen von Pasta gewagt habe. Wer meine ersten Blogs nicht gelesen hat: ich habe eine totale Nudel-Überdosis erlitten. Gestern Abend hab ich mich wieder getraut. Außerdem versuche ich mich jetzt auch an Yoga zuhause, außerhalb des Studios und werde immer mehr zum Yoganer.

Gemüse everywhere

Ich bin ja schon seit Jahren total Gemüse-süchtig. Ein Essen ohne Gemüse ist für mich kein vollwertiges Essen. Bei Buffets stürme ich prinzipiell fast ausschließlich die Salatschüsseln und bin damit schon voll und ganz zufrieden. Dazu muss gesagt werden, dass vegan Leben ohne Gemüse gar nicht funktioniert. Veganer, die kein Gemüse mögen, sind also arm dran und haben vermutlich bald mit schweren Mängeln zu tun.

Zu meinen eifreien Spirallis habe ich gestern ein Sugo aus jeder Menge österreichischer Tomaten, Kräutern, Chili, Olivenöl und Sojasahne gemacht. Dazu außerdem einen Gurken-Radieschen-Salat mit Senf-Balsamico-Olivenöl-Dressing. (Senf ist vegan, juhu!) als Nachspeise habe ich mir mit meinem Freund ein veganes Ribiseltascherl geteilt.

Yoga zuhause

Meine Mitbewohnerin und beste Freundin hat sich vor einiger Zeit ein Yoga-Buch zugelegt und macht seither hin und wieder zuhause Yoga. Ich habe mir selbiges gestern Abend ausgeborgt und als Abendlektüre genutzt. In dem Buch geht es hauptsächlich um 12 Asanas - 12 vorwiegend ruhende Körperstellungen, die besonders im Hatha-Yoga praktiziert werden. Im Yoga-Studio mache ich fast ausschließlich Ashtanga bzw. Vinyasa Flow, also "Poweryoga", bei dem man richtig ins Schwitzen kommt.

Die eher ruhigen Übungen sind daher eine gute Ergänzung für mich. Heute früh bin ich gleich mal 15 Minuten eher aufgestanden und habe mich an ein paar der Asanas versucht. Sehr angenehm und irgendwie eine schöne Art den Tag zu beginnen. Mal sehen, ob ich es schaffe, eine tägliche Routine daraus zu machen…

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