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Dr. Rosa Aspalter

Keks und Keks gibt Kilogramm

Dr. Rosa Aspalter ist Bloggerin bei gesund.at. (Agnes Stadlmann)

Sie ist wieder da, die Kekszeit. Dieses jährliche Jonglieren zwischen: "So, jetzt feiern wir mal richtig!" Und: "Nur ja nicht wieder zunehmen über die Weihnachtsfeiertage!"

Dabei haben wir übersehen, dass die Kekszeit mittlerweile von 2 Wochen zwischen Weihnachten und Heiligen-Drei-Könige auf die gesamte Adventzeit und mittlerweile sogar darüber hinaus ausgedehnt wurde. Es gibt sie schon wieder, die Vanillekipferldosen in den Supermärkten und die Naschereien inklusive Zuckerpunsch auf den Weihnachtsmärkten. Jetzt, Mitte/ Ende November. Dann noch die eigentlichen Feiertage, und schon sind die nächsten Kilos perfekt.

Keksalternativen

Was tun? Wie umgehen damit? Ich verrate Ihnen ein paar Tricks, wie Sie sich um die Kekse herum schummeln!

  • Kekse nur zu Weihachten? Ja! Sie schmecken tatsächlich am besten zu Weihnachten! Also, lassen Sie diese ganz einfach vor Weihnachten sein!
  • Rechnen Sie mal: Sagen wir, Sie beginnen mit dem ersten Adventwochenende Kekse zu essen. Und Sie essen pro Tag 5 Kekse. Das ist keine unrealistische Menge, sondern eine, auf die man mit den diversen Kekstellern im Büro und Weihnachtsfeiern durchaus kommt. Ein Keks bringt im Schnitt 50 kcal mit sich. Das wären 250 kcal pro Tag, 1750 kcal pro Woche und 7000 kcal für die vier Adventwochen. Das gibt ein Kilogramm Körperfett.
  • Was sonst knabbern? Auf den Weihnachtsmärkten bieten sich Maroni oder Bratkartoffeln als ideale Warmmacher und wertvolle Mineralienlieferanten an. Aber auch zu Hause kann man Maroni aufschneiden, oder Kartoffeln in dickere Scheiben schneiden, salzen und mit Thymian oder anderem würzen, aufs Backblech legen, ab ins heiße Backrohr für zirka 10 Minuten. Dazu ein Gläschen Rotwein, der Winterabend ist perfekt!
  • Weitere Knabberideen gefällig? Ein paar Dörrzwetschken, Mandeln oder Nüsse. Noch besser sind Mandarinen oder Orangenscheiben.
  • Wirklich keine Kekse? Na gut! Wenn’s unbedingt sein muss! Ein Tipp dazu: Die kalorienärmsten unter den Weihnachtssternen und Kringeln sind Windbäckereien.

Damit komme ich eigentlich immer sehr gut über die Vorweihnachtszeit. Und die Feiertage sind dann wirklich Feiertage! Versprochen!

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