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Welttag des Hörens

Schlechtes Hören betrifft nicht nur Ältere - durch den Gebrauch von Kopfhörern mit lauter Musik und Umgebungslärm sind zunehmend auch Junge betroffen. (Piotr Marcinski - Fotolia.com)

"Besser hören - von Kindesbeinen an" - unter diesem Motto steht der diesjährige Welttag des Hörens am 3. März.

Ständiger Lärm, Hören mit Kopfhörer oder auch schlechtes Hören, Gehörsturz oder Tinnitus - all das macht unseren Ohren zunehemend zu schaffen. Über 360 Millionen Menschen weltweit sind von Hörverlust betroffen, ein Drittel davon sind über 65-Jährigen, aber auch 32 Millionen Kinder, wie aktuelle Zahlen anlässlich des Welttag des Hörens am 3. März zeigen. 

Hier geht´s zum Video, wie ein gehörbeeinträchtiges Kind die Welt erlebt...

Schwerhörigkeit als großes Problem

In Österreich steht das Problem der Schwerhörigkeit bei den über 65-Jährigen nach Arthritis bereits an zweiter Stelle, dennoch scheuen sich viele ein Hörgerät zu benützen. Oft ist es das eigene Empfinden, dass man "eh noch einigermaßen hört", oft hat es auch mit der Wahrnehmung der Umgebung zu tun. Und das obwohl Hörgeräte fast schon unsichtbar dem Ohr angepasst werden können. 

Das Ohr schützen

Lärm ist Gift für die Ohren, dazu zählt besonders das Hören von lauter Musik mit Kopfhörern aber auch Dauerbeschallung durch Umgebungslärm. Stress ist ein sehr häufiger Grund für Tinnitus.

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